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    <title>Let's talk about Stress, baby!</title>
    <description>„Let’s talk about Stress, baby“ ist dein Podcast rund um das Thema Stressmanagement. Du erfährst in diesem Podcast z.B. wie Stress eigentlich entsteht, auf welchen unterschiedlichen Ebene wir Stress wahrnehmen und was du ganz konkret tun kannst, damit du dich weniger gestresst fühlst und mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in deinem Leben erfährst. 


Jeweils am ersten Sonntag eines Monats sprechen Anja Kruppa (www.anjakruppa.de) und David Neumann (www.neumann-coaching.com) auf ihre ganz eigene und charmante Weise über ihre persönlichen Erfahrungen mit Stress und nehmen dich mit auf eine Reise in die Welt des Stresserlebens und vor allem der Stressprävention. 


Jede Folge enthält außerdem wertvolle Tipps für ein tieferes Verstehen des eigenen Stresserlebens und -verhaltens sowie weniger Stress in deinem Alltag.

Sende dein Feedback oder Wünsche für weiter Folgen gerne an letstalk@aboutstress.de. </description>
    <link>https://aboutstress.de</link>
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Jeweils am ersten Sonntag eines Monats sprechen Anja Kruppa (www.anjakruppa.de) und David Neumann (www.neumann-coaching.com) auf ihre ganz eigene und charmante Weise über ihre persönlichen Erfahrungen mit Stress und nehmen dich mit auf eine Reise in die Welt des Stresserlebens und vor allem der Stressprävention. 


Jede Folge enthält außerdem wertvolle Tipps für ein tieferes Verstehen des eigenen Stresserlebens und -verhaltens sowie weniger Stress in deinem Alltag.

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      <title>#38 | Achtsam durch den Advent: Mehr Ruhe statt Jahresendstress</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Adventszeit klingt nach Kerzenlicht und Besinnlichkeit – fühlt sich für viele aber eher nach Hektik, Termindruck und innerem Dauerlauf an. In dieser Folge sprechen Anja und David darüber, warum unser Körper im Dezember natürlicherweise weniger Energie hat, weshalb wir gerade jetzt so viel von uns verlangen – und wie Achtsamkeit der Schlüssel sein kann, um den Jahresendstress zu entschärfen.<br><br></div><div><strong>Du erfährst,</strong><br> • wie du kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag einbaust,<br> • welche Bedürfnisse im Dezember besonders schnell untergehen,<br> • welche Mini-Rituale sofort Kraft schenken – und<br> • wie du den Advent bewusst so gestalten kannst, wie du ihn wirklich erleben möchtest.<br><br></div><div>Lass dich mitnehmen in eine kurze wohltuende<strong> "Atempause"</strong> und dich von <strong>Anja's Überraschung</strong> beschenken!<br><br></div><div>Wenn du spürst, dass du in diesem Jahr nicht nur funktionieren, sondern dir selbst wieder näherkommen möchtest, ist diese Folge für dich!</div><div><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Vorsicht vor Jahresend-Kritik! Nutze das Jahresende für eine freundliche und wertschätzende innere Inventur.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 2:</strong> Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe, sie machen den größten Unterschied.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 3: </strong>Melde dich zu Anja's kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW an und teile ihn mit Frauen, die dir am Herzen liegen<br><br><strong>Mach aus diesem Dezember keinen Endspurt – sondern einen sanften Ausklang</strong> und hol dir den kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW mit täglichen liebevolle Impulsen, Übungen, Reflexionen und Kraftmomenten.<br>Kostenfrei unter https://anjakruppa.de/adventskalender ✨<br>Du hast Fragen zum Adventskalender, dann schreibe Anja eine Mail: info@anjakruppa.de</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Adventszeit klingt nach Kerzenlicht und Besinnlichkeit – fühlt sich für viele aber eher nach Hektik, Termindruck und innerem Dauerlauf an. In dieser Folge sprechen Anja und David darüber, warum unser Körper im Dezember natürlicherweise weniger Energie hat, weshalb wir gerade jetzt so viel von uns verlangen – und wie Achtsamkeit der Schlüssel sein kann, um den Jahresendstress zu entschärfen.<br><br></div><div><strong>Du erfährst,</strong><br> • wie du kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag einbaust,<br> • welche Bedürfnisse im Dezember besonders schnell untergehen,<br> • welche Mini-Rituale sofort Kraft schenken – und<br> • wie du den Advent bewusst so gestalten kannst, wie du ihn wirklich erleben möchtest.<br><br></div><div>Lass dich mitnehmen in eine kurze wohltuende<strong> "Atempause"</strong> und dich von <strong>Anja's Überraschung</strong> beschenken!<br><br></div><div>Wenn du spürst, dass du in diesem Jahr nicht nur funktionieren, sondern dir selbst wieder näherkommen möchtest, ist diese Folge für dich!</div><div><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Vorsicht vor Jahresend-Kritik! Nutze das Jahresende für eine freundliche und wertschätzende innere Inventur.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 2:</strong> Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe, sie machen den größten Unterschied.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 3: </strong>Melde dich zu Anja's kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW an und teile ihn mit Frauen, die dir am Herzen liegen<br><br><strong>Mach aus diesem Dezember keinen Endspurt – sondern einen sanften Ausklang</strong> und hol dir den kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW mit täglichen liebevolle Impulsen, Übungen, Reflexionen und Kraftmomenten.<br>Kostenfrei unter https://anjakruppa.de/adventskalender ✨<br>Du hast Fragen zum Adventskalender, dann schreibe Anja eine Mail: info@anjakruppa.de</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Die Adventszeit klingt nach Kerzenlicht und Besinnlichkeit – fühlt sich für viele aber eher nach Hektik, Termindruck und innerem Dauerlauf an. In dieser Folge sprechen Anja und David darüber, warum unser Körper im Dezember natürlicherweise weniger Energie hat, weshalb wir gerade jetzt so viel von uns verlangen – und wie Achtsamkeit der Schlüssel sein kann, um den Jahresendstress zu entschärfen.<br><br></div><div><strong>Du erfährst,</strong><br> • wie du kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag einbaust,<br> • welche Bedürfnisse im Dezember besonders schnell untergehen,<br> • welche Mini-Rituale sofort Kraft schenken – und<br> • wie du den Advent bewusst so gestalten kannst, wie du ihn wirklich erleben möchtest.<br><br></div><div>Lass dich mitnehmen in eine kurze wohltuende<strong> "Atempause"</strong> und dich von <strong>Anja's Überraschung</strong> beschenken!<br><br></div><div>Wenn du spürst, dass du in diesem Jahr nicht nur funktionieren, sondern dir selbst wieder näherkommen möchtest, ist diese Folge für dich!</div><div><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Vorsicht vor Jahresend-Kritik! Nutze das Jahresende für eine freundliche und wertschätzende innere Inventur.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 2:</strong> Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe, sie machen den größten Unterschied.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Tipp Nr. 3: </strong>Melde dich zu Anja's kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW an und teile ihn mit Frauen, die dir am Herzen liegen<br><br><strong>Mach aus diesem Dezember keinen Endspurt – sondern einen sanften Ausklang</strong> und hol dir den kostenfreien Adventskalender FEM:GLOW mit täglichen liebevolle Impulsen, Übungen, Reflexionen und Kraftmomenten.<br>Kostenfrei unter https://anjakruppa.de/adventskalender ✨<br>Du hast Fragen zum Adventskalender, dann schreibe Anja eine Mail: info@anjakruppa.de</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, Leichtigkeit, Stress, Pausen machen, Entspannung, Erholung, regeneratives Stressmanagement, Pausen, Gesundheit, Stressprävention, Selbstannahme, Stresserleben, Meditation, Atemmeditation, Work-Life-Balance, Selbstakzeptanz, Selbstreflektion, Bewusstheit, meditieren, annehmen, Atemmeditation; Atementspannung, Alltagsstress, Alltag, gesunde Gewohnheiten, Weihnachtsstress, Weihnachten, Hilfe bei Stress, Zuversicht, Selbstliebe, Milde, Veränderung, Transformation</itunes:keywords>
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      <title># 37 | Abschied und Veränderung - Stress oder Erleichterung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge geht es - der Titel legt es nache - um Veränderungen und Abschiede. Und das hat einen ganz konkreten Bezug: Für Anja wird dies die letzte Folge bei "Let's talk about Stress, baby!" Da Abschiede nicht nur mit Veränderungen, sondern auch mit Neubeginnen einhergehen, werdet ihr selbstverständlich erfahren, was sich Anja als nächste Schritte vorgenommen hat. Denn langweilig wird ihr sicher nicht. Und auch David, der zwar fest vor hat, den Podcast in irgendeiner Form fortzuführen, hat Großes vor.&nbsp;<br><br>Aber natürlich geht es nicht nur um die aktuellen Veränderungen und die konkreten Vorhaben der beiden, sondern auch um Abschiede und Neubeginne ganz allgemein. Und darüber hinaus um Weiblichkeit, Zyklusbewusstsein, Schlussmachen, Angst vor Entscheidungen, Mut Neues zu wagen, Neid, Trauer und Selbstverurteilung, genauso wie um Klarheit, Freiheit, Erleichterung, Verfreude und Zuversicht.<br><br>Und natürlich haben Anja und David auch heute wieder drei Tipps für euch im Gepäck:<br><br><br></div><div>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Neubeginn erfordert Mut, weil das bekannte Alte (das uns Sicherheit bietet) hinter und lassen und Neues wagen. <strong>Frage dich also: Was ist mir wichtig? Was will ich eigentlich? </strong>Der Mut wird wachsen, wenn wir uns die posititven Zielzustände vorstellen.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>&nbsp;Auch wenn in meinem Abschied immer auch ein neuer Anfang liegt, bedeutet Abschied einen Verlust. Dieser darf und soll betrauert werden. Wie ihr das tut, ist ganz individuell. Wichtig ist: <strong>Fühlt eure Gefühle, lasst sie zu und zeigt sie!</strong><br><br><strong>Tipp 3: </strong>Wenn etwas endet, beginnt auch etwas Neues. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Verlust ist, so wichtig ist es auch, dass wir in die Zukunft blicken, denn jede Veränderung (egal wie sie auch aussehen wird) lässt und persönlich wachsen. <strong>Richte also deinen Blick nach vorne!</strong></div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge geht es - der Titel legt es nache - um Veränderungen und Abschiede. Und das hat einen ganz konkreten Bezug: Für Anja wird dies die letzte Folge bei "Let's talk about Stress, baby!" Da Abschiede nicht nur mit Veränderungen, sondern auch mit Neubeginnen einhergehen, werdet ihr selbstverständlich erfahren, was sich Anja als nächste Schritte vorgenommen hat. Denn langweilig wird ihr sicher nicht. Und auch David, der zwar fest vor hat, den Podcast in irgendeiner Form fortzuführen, hat Großes vor.&nbsp;<br><br>Aber natürlich geht es nicht nur um die aktuellen Veränderungen und die konkreten Vorhaben der beiden, sondern auch um Abschiede und Neubeginne ganz allgemein. Und darüber hinaus um Weiblichkeit, Zyklusbewusstsein, Schlussmachen, Angst vor Entscheidungen, Mut Neues zu wagen, Neid, Trauer und Selbstverurteilung, genauso wie um Klarheit, Freiheit, Erleichterung, Verfreude und Zuversicht.<br><br>Und natürlich haben Anja und David auch heute wieder drei Tipps für euch im Gepäck:<br><br><br></div><div>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Neubeginn erfordert Mut, weil das bekannte Alte (das uns Sicherheit bietet) hinter und lassen und Neues wagen. <strong>Frage dich also: Was ist mir wichtig? Was will ich eigentlich? </strong>Der Mut wird wachsen, wenn wir uns die posititven Zielzustände vorstellen.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>&nbsp;Auch wenn in meinem Abschied immer auch ein neuer Anfang liegt, bedeutet Abschied einen Verlust. Dieser darf und soll betrauert werden. Wie ihr das tut, ist ganz individuell. Wichtig ist: <strong>Fühlt eure Gefühle, lasst sie zu und zeigt sie!</strong><br><br><strong>Tipp 3: </strong>Wenn etwas endet, beginnt auch etwas Neues. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Verlust ist, so wichtig ist es auch, dass wir in die Zukunft blicken, denn jede Veränderung (egal wie sie auch aussehen wird) lässt und persönlich wachsen. <strong>Richte also deinen Blick nach vorne!</strong></div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/37-abschied-und-veraenderung-stress-oder-erleichterung</link>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge geht es - der Titel legt es nache - um Veränderungen und Abschiede. Und das hat einen ganz konkreten Bezug: Für Anja wird dies die letzte Folge bei "Let's talk about Stress, baby!" Da Abschiede nicht nur mit Veränderungen, sondern auch mit Neubeginnen einhergehen, werdet ihr selbstverständlich erfahren, was sich Anja als nächste Schritte vorgenommen hat. Denn langweilig wird ihr sicher nicht. Und auch David, der zwar fest vor hat, den Podcast in irgendeiner Form fortzuführen, hat Großes vor.&nbsp;<br><br>Aber natürlich geht es nicht nur um die aktuellen Veränderungen und die konkreten Vorhaben der beiden, sondern auch um Abschiede und Neubeginne ganz allgemein. Und darüber hinaus um Weiblichkeit, Zyklusbewusstsein, Schlussmachen, Angst vor Entscheidungen, Mut Neues zu wagen, Neid, Trauer und Selbstverurteilung, genauso wie um Klarheit, Freiheit, Erleichterung, Verfreude und Zuversicht.<br><br>Und natürlich haben Anja und David auch heute wieder drei Tipps für euch im Gepäck:<br><br><br></div><div>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: </strong>Neubeginn erfordert Mut, weil das bekannte Alte (das uns Sicherheit bietet) hinter und lassen und Neues wagen. <strong>Frage dich also: Was ist mir wichtig? Was will ich eigentlich? </strong>Der Mut wird wachsen, wenn wir uns die posititven Zielzustände vorstellen.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>&nbsp;Auch wenn in meinem Abschied immer auch ein neuer Anfang liegt, bedeutet Abschied einen Verlust. Dieser darf und soll betrauert werden. Wie ihr das tut, ist ganz individuell. Wichtig ist: <strong>Fühlt eure Gefühle, lasst sie zu und zeigt sie!</strong><br><br><strong>Tipp 3: </strong>Wenn etwas endet, beginnt auch etwas Neues. So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Verlust ist, so wichtig ist es auch, dass wir in die Zukunft blicken, denn jede Veränderung (egal wie sie auch aussehen wird) lässt und persönlich wachsen. <strong>Richte also deinen Blick nach vorne!</strong></div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title># 36 | Wenn unsere Planung über den Haufen geworfen wird: Improvisieren</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Für diese Folge sind Anja und David gleich zwei Mal versetzt worden. Wirklich improvisieren mussten sie auch dieses Mal nicht, denn die Absagen kamen mit etwas Vorlauf. Aber sie haben dennoch aus der Not eine Tugend gemacht und reden daher dieses Mal über das Improvisieren.&nbsp;<br><br>Anja erzählt wie sie in Bogenschieß-Turnieren nicht nur im Regen stehen gelassen wurde, sondern ihr auch buchstäblich der Wettkampf verhagelt wurde oder ihre Pfeile vom Wind die Waschmaschine geschickt wurden. David konnte seine Improvisationstätigkeit kürzlich auf einer Reise testen, bei der er gewissermaßen am Zielort ankam, bevor er überhaupt abgeflogen war.&nbsp;<br><br>Freut euch auf eine unterhaltsame und gleichzeitig sehr informative Folge mit vielen Querverweisen zu früheren Folgen.</div><div><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:&nbsp;</strong>Nehme eine<strong> bejahende Haltung</strong> gegenüber dem ein, was ist. Lass den Widerstand gegenüber Unvorhergesehenem los.&nbsp; Dann sind wir offen für neue Lösungsmöglichkeiten.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Macht euch bewusst: <strong>Bei Improvisation geht es nicht um Perfektion</strong>. Ihr habt auch dann gut improvisiert, wenn ihr spontan ein schlechteres Ergebnis vermeiden konntet.<br><br><strong>Tipp 3: </strong>Basis für gutes Improvisieren ist ein freier Kopf. <strong>Atmet also erst einmal tief durch</strong> und macht euch dann die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten bewusst. Hört euch in diesem Zusammenhang noch mal Folge 20 an: Akuten Stress erfolgreich meistern.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Für diese Folge sind Anja und David gleich zwei Mal versetzt worden. Wirklich improvisieren mussten sie auch dieses Mal nicht, denn die Absagen kamen mit etwas Vorlauf. Aber sie haben dennoch aus der Not eine Tugend gemacht und reden daher dieses Mal über das Improvisieren.&nbsp;<br><br>Anja erzählt wie sie in Bogenschieß-Turnieren nicht nur im Regen stehen gelassen wurde, sondern ihr auch buchstäblich der Wettkampf verhagelt wurde oder ihre Pfeile vom Wind die Waschmaschine geschickt wurden. David konnte seine Improvisationstätigkeit kürzlich auf einer Reise testen, bei der er gewissermaßen am Zielort ankam, bevor er überhaupt abgeflogen war.&nbsp;<br><br>Freut euch auf eine unterhaltsame und gleichzeitig sehr informative Folge mit vielen Querverweisen zu früheren Folgen.</div><div><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:&nbsp;</strong>Nehme eine<strong> bejahende Haltung</strong> gegenüber dem ein, was ist. Lass den Widerstand gegenüber Unvorhergesehenem los.&nbsp; Dann sind wir offen für neue Lösungsmöglichkeiten.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Macht euch bewusst: <strong>Bei Improvisation geht es nicht um Perfektion</strong>. Ihr habt auch dann gut improvisiert, wenn ihr spontan ein schlechteres Ergebnis vermeiden konntet.<br><br><strong>Tipp 3: </strong>Basis für gutes Improvisieren ist ein freier Kopf. <strong>Atmet also erst einmal tief durch</strong> und macht euch dann die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten bewusst. Hört euch in diesem Zusammenhang noch mal Folge 20 an: Akuten Stress erfolgreich meistern.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, Stress, Leichtigkeit, Loslassen, Pausen machen, Mentaltraining, Improvisieren, Spontanität, Flexibilität, Improtheater, Powerpoint-Karaoke, </itunes:keywords>
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      <title>#35 | Da geht noch was! - Stress durch Selbstoptimierung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wie klingt das Wort "Selbstoptimierung" für dich? Rundum positiv? Oder eher negativ? Anja und David schauen in dieser Podcast-Folge genauer hin und differenzieren: Wo endet Selbstfindung und Selbstverwirklichung, wo beginnt Selbstoptimierung (und was unterscheidet sie von den erstgenannten) und wann kippt das Ganze sogar in Richtung Leistungsoptimierung, Selbstverleugnung oder Selbstausbeutung. Anja erzählt von ihrer Zeit als Leistungssportlerin, David von seiner großen Nase ;-) Sie sprechen über Fitnessarmbänder und graue Haare und lassen sogar auch einen Schönheitschirurgen zu Wort kommen.<br><br>Und am Ende wird es sogar noch philosophisch durch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam: "Der Kern des Glücks - Der sein zu wollen, der du bist!"</div><div><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: Hinterfrage deine Motivation</strong>, warum du dies oder jenes gerne verändern möchtest. Möchtest du es für dich oder tust du es für die Anerkennung im Außen?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei milde mit dir selbst</strong>. Du brauchst nicht perfekt zu sein. Du darfst dich auch mit deinen Fehlern (vielleicht sogar gerade wegen deiner Fehler) mögen. Und du hast ein Recht darauf, auch als nicht-perfekte Person gemocht zu werden.</div><div><br><strong>Tipp 3: Selbstannahme</strong> bedeutet nicht Stillstand, sondern unterstützt den fortwährenden Prozess der Selbstverwirklichung. <strong>Erforsche dich und die Potentiale</strong>, die in dir schlummern,&nbsp;<strong>neugierig, statt verbissen</strong> und nutze dadurch deine Möglichkeiten.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie klingt das Wort "Selbstoptimierung" für dich? Rundum positiv? Oder eher negativ? Anja und David schauen in dieser Podcast-Folge genauer hin und differenzieren: Wo endet Selbstfindung und Selbstverwirklichung, wo beginnt Selbstoptimierung (und was unterscheidet sie von den erstgenannten) und wann kippt das Ganze sogar in Richtung Leistungsoptimierung, Selbstverleugnung oder Selbstausbeutung. Anja erzählt von ihrer Zeit als Leistungssportlerin, David von seiner großen Nase ;-) Sie sprechen über Fitnessarmbänder und graue Haare und lassen sogar auch einen Schönheitschirurgen zu Wort kommen.<br><br>Und am Ende wird es sogar noch philosophisch durch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam: "Der Kern des Glücks - Der sein zu wollen, der du bist!"</div><div><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: Hinterfrage deine Motivation</strong>, warum du dies oder jenes gerne verändern möchtest. Möchtest du es für dich oder tust du es für die Anerkennung im Außen?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei milde mit dir selbst</strong>. Du brauchst nicht perfekt zu sein. Du darfst dich auch mit deinen Fehlern (vielleicht sogar gerade wegen deiner Fehler) mögen. Und du hast ein Recht darauf, auch als nicht-perfekte Person gemocht zu werden.</div><div><br><strong>Tipp 3: Selbstannahme</strong> bedeutet nicht Stillstand, sondern unterstützt den fortwährenden Prozess der Selbstverwirklichung. <strong>Erforsche dich und die Potentiale</strong>, die in dir schlummern,&nbsp;<strong>neugierig, statt verbissen</strong> und nutze dadurch deine Möglichkeiten.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie klingt das Wort "Selbstoptimierung" für dich? Rundum positiv? Oder eher negativ? Anja und David schauen in dieser Podcast-Folge genauer hin und differenzieren: Wo endet Selbstfindung und Selbstverwirklichung, wo beginnt Selbstoptimierung (und was unterscheidet sie von den erstgenannten) und wann kippt das Ganze sogar in Richtung Leistungsoptimierung, Selbstverleugnung oder Selbstausbeutung. Anja erzählt von ihrer Zeit als Leistungssportlerin, David von seiner großen Nase ;-) Sie sprechen über Fitnessarmbänder und graue Haare und lassen sogar auch einen Schönheitschirurgen zu Wort kommen.<br><br>Und am Ende wird es sogar noch philosophisch durch ein Zitat von Erasmus von Rotterdam: "Der Kern des Glücks - Der sein zu wollen, der du bist!"</div><div><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1: Hinterfrage deine Motivation</strong>, warum du dies oder jenes gerne verändern möchtest. Möchtest du es für dich oder tust du es für die Anerkennung im Außen?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei milde mit dir selbst</strong>. Du brauchst nicht perfekt zu sein. Du darfst dich auch mit deinen Fehlern (vielleicht sogar gerade wegen deiner Fehler) mögen. Und du hast ein Recht darauf, auch als nicht-perfekte Person gemocht zu werden.</div><div><br><strong>Tipp 3: Selbstannahme</strong> bedeutet nicht Stillstand, sondern unterstützt den fortwährenden Prozess der Selbstverwirklichung. <strong>Erforsche dich und die Potentiale</strong>, die in dir schlummern,&nbsp;<strong>neugierig, statt verbissen</strong> und nutze dadurch deine Möglichkeiten.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, positive Einstellung, Nein-sagen, mentales Stressmanagement, Work-Life-Balance, Sinn, Resonanz, Ausgeschlossensein, Zugehörigkeit, Selbstverwirklichung, Veränderung, Transformation, Bewusstheit, Selbstreflektion, Selbstakzeptanz, Akzeptanz, Resonanz, Außenseiter, Selbstoptimierung, Leistungsoptimierung, Milde, Nachsicht, Selbstannahme, Schönheitsoperation, Selbstliebe</itunes:keywords>
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      <title>#34 | Stress mit der Fülle</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geht es um einiges – und noch viel mehr! Es geht um die Fülle und unsere Probleme mit ihr. Denn Reichhaltigkeit klingt zwar nach Schlaraffenland, kann uns aber auch stressen. Fülle, das bedeutet nicht nur viel Essen – auch wenn das insbesondere Davids Berichte nahelegen. Fülle erfahren wir auch an Informationen, Freizeitangeboten, Möglichkeiten, Netflixserien, etc. pp. Da fällt das Abgrenzen nicht immer leicht – ganz besonders, weil wir häufig mit dem Konsum ein ganz anderes Bedürfnis befrieden als wir vordergründig denken.&nbsp; Anja und David diskutieren diese Fülle an Themen an praktischen Beispielen wie Osterhasen, Rabattangeboten, Fastenkuren und vielem mehr und haben natürlich auch dieses Mal wieder drei Tipps für euch parat: <br>&nbsp;<br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Ein Überangebot kann uns belasten. <strong>Mache dir bewusst, in welchen Bereichen sich die Fülle einschränkend auf deine Lebensqualität auswirkt.</strong> Überlege dir, wie ein gesundes Maß aussehen könnte.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nicht allen Menschen gelingt es gleich gut, den Überfluss geschmeidig auf ein gesundes Maß zu reduzieren. <strong>Eine komplette Auszeit</strong> von etwas kann sinnvoll sein, <strong>um alte, unliebsame Routinen zu durchbrechen</strong>. Hilfreich ist es, wenn du dir schon im Vorfeld überlegst, wie deine neue Routine aussehen soll. Idealerweise suchst du dir Mitstreiter*innen.</div><div><br><strong>Tipp 3: </strong>Verzicht bedeutet nicht Mangel oder Entbehrung. <strong>Richte den Fokus auf die positiven Aspekte des Verzichts</strong>: Mache dir bewusst, was du an anderer Stelle bekommst.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es um einiges – und noch viel mehr! Es geht um die Fülle und unsere Probleme mit ihr. Denn Reichhaltigkeit klingt zwar nach Schlaraffenland, kann uns aber auch stressen. Fülle, das bedeutet nicht nur viel Essen – auch wenn das insbesondere Davids Berichte nahelegen. Fülle erfahren wir auch an Informationen, Freizeitangeboten, Möglichkeiten, Netflixserien, etc. pp. Da fällt das Abgrenzen nicht immer leicht – ganz besonders, weil wir häufig mit dem Konsum ein ganz anderes Bedürfnis befrieden als wir vordergründig denken.&nbsp; Anja und David diskutieren diese Fülle an Themen an praktischen Beispielen wie Osterhasen, Rabattangeboten, Fastenkuren und vielem mehr und haben natürlich auch dieses Mal wieder drei Tipps für euch parat: <br>&nbsp;<br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Ein Überangebot kann uns belasten. <strong>Mache dir bewusst, in welchen Bereichen sich die Fülle einschränkend auf deine Lebensqualität auswirkt.</strong> Überlege dir, wie ein gesundes Maß aussehen könnte.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nicht allen Menschen gelingt es gleich gut, den Überfluss geschmeidig auf ein gesundes Maß zu reduzieren. <strong>Eine komplette Auszeit</strong> von etwas kann sinnvoll sein, <strong>um alte, unliebsame Routinen zu durchbrechen</strong>. Hilfreich ist es, wenn du dir schon im Vorfeld überlegst, wie deine neue Routine aussehen soll. Idealerweise suchst du dir Mitstreiter*innen.</div><div><br><strong>Tipp 3: </strong>Verzicht bedeutet nicht Mangel oder Entbehrung. <strong>Richte den Fokus auf die positiven Aspekte des Verzichts</strong>: Mache dir bewusst, was du an anderer Stelle bekommst.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es um einiges – und noch viel mehr! Es geht um die Fülle und unsere Probleme mit ihr. Denn Reichhaltigkeit klingt zwar nach Schlaraffenland, kann uns aber auch stressen. Fülle, das bedeutet nicht nur viel Essen – auch wenn das insbesondere Davids Berichte nahelegen. Fülle erfahren wir auch an Informationen, Freizeitangeboten, Möglichkeiten, Netflixserien, etc. pp. Da fällt das Abgrenzen nicht immer leicht – ganz besonders, weil wir häufig mit dem Konsum ein ganz anderes Bedürfnis befrieden als wir vordergründig denken.&nbsp; Anja und David diskutieren diese Fülle an Themen an praktischen Beispielen wie Osterhasen, Rabattangeboten, Fastenkuren und vielem mehr und haben natürlich auch dieses Mal wieder drei Tipps für euch parat: <br>&nbsp;<br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Ein Überangebot kann uns belasten. <strong>Mache dir bewusst, in welchen Bereichen sich die Fülle einschränkend auf deine Lebensqualität auswirkt.</strong> Überlege dir, wie ein gesundes Maß aussehen könnte.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nicht allen Menschen gelingt es gleich gut, den Überfluss geschmeidig auf ein gesundes Maß zu reduzieren. <strong>Eine komplette Auszeit</strong> von etwas kann sinnvoll sein, <strong>um alte, unliebsame Routinen zu durchbrechen</strong>. Hilfreich ist es, wenn du dir schon im Vorfeld überlegst, wie deine neue Routine aussehen soll. Idealerweise suchst du dir Mitstreiter*innen.</div><div><br><strong>Tipp 3: </strong>Verzicht bedeutet nicht Mangel oder Entbehrung. <strong>Richte den Fokus auf die positiven Aspekte des Verzichts</strong>: Mache dir bewusst, was du an anderer Stelle bekommst.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#33 | Stressabbau durch Sport und Bewegung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geht's um Sport und Bewegung!<br>Wir lernen die ehemalige Leistungssportlerin Anja heute mal als "Bewegungsmuffel" kennnen und diskutieren, ob Bogenschießen Sport ist oder eher nicht.<br>Wir erfahren, warum uns Bewegung sowohl in der Stress-Prävention als auch in der Stress-Intervention gut tut.<br>Wir diskutieren, ob hierzu Bewegung alleine schon ausreicht, oder ob es notwendig ist, dass wir schwitzen und aus der Puste kommen. <br>Wir lernen die Wichtigkeit von Routinen kennen und überlegen uns gemeinsam wie wir diese in unseren Alltag integrieren können. <br><br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Setze Bewegung gezielt als Stressmanagement-Instrument ein. Wenn du beispielsweise einen stressigen Arbeitstag hattest: <strong>Bewege dich und baue die angestaute Energie ab</strong>. Wenn du dich mit jemand gestritten hast: lass den Ärger oder Frust zielgerichtet raus und verwandle ihn in etwas positives!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Verabrede dich mit Freunden</strong>. Diese soziale Verpflichtung wird dir helfen, Bewegung als Routine in dein Leben zu implementieren und dran zu bleiben. Und außerdem macht es oft auch gemeinsam mehr Spaß.</div><div><br><strong>Tipp 3: Überlege welche Form der Bewegung dir Freunde bereitet</strong>: Ein Spaziergang, Yoga, ein Teamsport… Darauf aufbauend überlege dir, wie du diese Bewegungsform in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig A: Es sollte dir Spaß machen. B: Du solltest es gut unterbekommen.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geht's um Sport und Bewegung!<br>Wir lernen die ehemalige Leistungssportlerin Anja heute mal als "Bewegungsmuffel" kennnen und diskutieren, ob Bogenschießen Sport ist oder eher nicht.<br>Wir erfahren, warum uns Bewegung sowohl in der Stress-Prävention als auch in der Stress-Intervention gut tut.<br>Wir diskutieren, ob hierzu Bewegung alleine schon ausreicht, oder ob es notwendig ist, dass wir schwitzen und aus der Puste kommen. <br>Wir lernen die Wichtigkeit von Routinen kennen und überlegen uns gemeinsam wie wir diese in unseren Alltag integrieren können. <br><br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Setze Bewegung gezielt als Stressmanagement-Instrument ein. Wenn du beispielsweise einen stressigen Arbeitstag hattest: <strong>Bewege dich und baue die angestaute Energie ab</strong>. Wenn du dich mit jemand gestritten hast: lass den Ärger oder Frust zielgerichtet raus und verwandle ihn in etwas positives!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Verabrede dich mit Freunden</strong>. Diese soziale Verpflichtung wird dir helfen, Bewegung als Routine in dein Leben zu implementieren und dran zu bleiben. Und außerdem macht es oft auch gemeinsam mehr Spaß.</div><div><br><strong>Tipp 3: Überlege welche Form der Bewegung dir Freunde bereitet</strong>: Ein Spaziergang, Yoga, ein Teamsport… Darauf aufbauend überlege dir, wie du diese Bewegungsform in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig A: Es sollte dir Spaß machen. B: Du solltest es gut unterbekommen.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute geht's um Sport und Bewegung!<br>Wir lernen die ehemalige Leistungssportlerin Anja heute mal als "Bewegungsmuffel" kennnen und diskutieren, ob Bogenschießen Sport ist oder eher nicht.<br>Wir erfahren, warum uns Bewegung sowohl in der Stress-Prävention als auch in der Stress-Intervention gut tut.<br>Wir diskutieren, ob hierzu Bewegung alleine schon ausreicht, oder ob es notwendig ist, dass wir schwitzen und aus der Puste kommen. <br>Wir lernen die Wichtigkeit von Routinen kennen und überlegen uns gemeinsam wie wir diese in unseren Alltag integrieren können. <br><br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Setze Bewegung gezielt als Stressmanagement-Instrument ein. Wenn du beispielsweise einen stressigen Arbeitstag hattest: <strong>Bewege dich und baue die angestaute Energie ab</strong>. Wenn du dich mit jemand gestritten hast: lass den Ärger oder Frust zielgerichtet raus und verwandle ihn in etwas positives!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Verabrede dich mit Freunden</strong>. Diese soziale Verpflichtung wird dir helfen, Bewegung als Routine in dein Leben zu implementieren und dran zu bleiben. Und außerdem macht es oft auch gemeinsam mehr Spaß.</div><div><br><strong>Tipp 3: Überlege welche Form der Bewegung dir Freunde bereitet</strong>: Ein Spaziergang, Yoga, ein Teamsport… Darauf aufbauend überlege dir, wie du diese Bewegungsform in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig A: Es sollte dir Spaß machen. B: Du solltest es gut unterbekommen.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#32 | Das Glück zu Gast - Positive Psychologie und Ressourcenorientierung mit Nanni Glück</title>
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        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja nicht alleine - denn sie haben sich jemanden eingeladen: Nanni Glück. Sie&nbsp;ist Psychologin mit eigener Privatpraxis für Gesprächs- und Hypnotherapie in Korntal-Münchingen und sowohl in betrieblichen als auch nicht betrieblichen Lebenswelten unterwegs. Ihre Schwerpunkte sind die Positive Psychologie, Achtsamkeit und Humor! <br><br>Mit ihr diskutieren die beiden heute über "unzufriedene" Deutsche und glückliche Österreicher, den Unterschied zwischen Glück und Glück (happiness und luck), zwischen Stolz und Hochmut, über vergessene Ladekabel, zerplatze Noppenfolie, Lachflashs und vieles mehr.<br><br>Mehr über Nanni Glück erfährst du unter www.nanni-glueck.de und www.glueckslachen.de<br> <br>Und natürlich habe die drei auch heute wieder praktische Tipps für euch:<br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn du dich überfort fühlst und einen Selbstwirksamkeitsboost brauchst, nutze deinen Humor und lege die Messlatte bewusst niedrig. <strong>Überlege dir, was dir aus der Sichtweise eines zweijährigen Kindes schon alles gelungen ist.</strong> Danach fühlst du dich wieder gelingend.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Gerade wenn es mal nicht so rund läuft: Nimm dir die Zeit, halte inne, <strong>nehme drei positive Dinge in deiner Umgebung war und genieße sie. </strong>Dadurch ändert sich dein Blick auf die Welt.&nbsp;</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Notiere dir jeden Abend vor dem Einschlafen Dinge für die du dankbar bist</strong>. Beschränke dich nicht auf das "Was" - sondern notiere dir auch das "Warum". Hierdurch werden zusätzliche neuronale Netzwerke aktiviert und dein Dankbarkeitsmuskel langfristig gestärkt.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 08:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja nicht alleine - denn sie haben sich jemanden eingeladen: Nanni Glück. Sie&nbsp;ist Psychologin mit eigener Privatpraxis für Gesprächs- und Hypnotherapie in Korntal-Münchingen und sowohl in betrieblichen als auch nicht betrieblichen Lebenswelten unterwegs. Ihre Schwerpunkte sind die Positive Psychologie, Achtsamkeit und Humor! <br><br>Mit ihr diskutieren die beiden heute über "unzufriedene" Deutsche und glückliche Österreicher, den Unterschied zwischen Glück und Glück (happiness und luck), zwischen Stolz und Hochmut, über vergessene Ladekabel, zerplatze Noppenfolie, Lachflashs und vieles mehr.<br><br>Mehr über Nanni Glück erfährst du unter www.nanni-glueck.de und www.glueckslachen.de<br> <br>Und natürlich habe die drei auch heute wieder praktische Tipps für euch:<br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn du dich überfort fühlst und einen Selbstwirksamkeitsboost brauchst, nutze deinen Humor und lege die Messlatte bewusst niedrig. <strong>Überlege dir, was dir aus der Sichtweise eines zweijährigen Kindes schon alles gelungen ist.</strong> Danach fühlst du dich wieder gelingend.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Gerade wenn es mal nicht so rund läuft: Nimm dir die Zeit, halte inne, <strong>nehme drei positive Dinge in deiner Umgebung war und genieße sie. </strong>Dadurch ändert sich dein Blick auf die Welt.&nbsp;</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Notiere dir jeden Abend vor dem Einschlafen Dinge für die du dankbar bist</strong>. Beschränke dich nicht auf das "Was" - sondern notiere dir auch das "Warum". Hierdurch werden zusätzliche neuronale Netzwerke aktiviert und dein Dankbarkeitsmuskel langfristig gestärkt.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/32-das-glueck-zu-gast-positive-psychologie-und-ressourcenorientierung-mit-nanni-glueck</link>
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      <itunes:title>#32 | Das Glück zu Gast - Positive Psychologie und Ressourcenorientierung mit Nanni Glück</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja nicht alleine - denn sie haben sich jemanden eingeladen: Nanni Glück. Sie&nbsp;ist Psychologin mit eigener Privatpraxis für Gesprächs- und Hypnotherapie in Korntal-Münchingen und sowohl in betrieblichen als auch nicht betrieblichen Lebenswelten unterwegs. Ihre Schwerpunkte sind die Positive Psychologie, Achtsamkeit und Humor! <br><br>Mit ihr diskutieren die beiden heute über "unzufriedene" Deutsche und glückliche Österreicher, den Unterschied zwischen Glück und Glück (happiness und luck), zwischen Stolz und Hochmut, über vergessene Ladekabel, zerplatze Noppenfolie, Lachflashs und vieles mehr.<br><br>Mehr über Nanni Glück erfährst du unter www.nanni-glueck.de und www.glueckslachen.de<br> <br>Und natürlich habe die drei auch heute wieder praktische Tipps für euch:<br><br>******************************<br><br><strong>Unsere Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn du dich überfort fühlst und einen Selbstwirksamkeitsboost brauchst, nutze deinen Humor und lege die Messlatte bewusst niedrig. <strong>Überlege dir, was dir aus der Sichtweise eines zweijährigen Kindes schon alles gelungen ist.</strong> Danach fühlst du dich wieder gelingend.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Gerade wenn es mal nicht so rund läuft: Nimm dir die Zeit, halte inne, <strong>nehme drei positive Dinge in deiner Umgebung war und genieße sie. </strong>Dadurch ändert sich dein Blick auf die Welt.&nbsp;</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Notiere dir jeden Abend vor dem Einschlafen Dinge für die du dankbar bist</strong>. Beschränke dich nicht auf das "Was" - sondern notiere dir auch das "Warum". Hierdurch werden zusätzliche neuronale Netzwerke aktiviert und dein Dankbarkeitsmuskel langfristig gestärkt.&nbsp;</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Stress, Leichtigkeit, Loslassen, Entspannung, Pausen machen, Lebensfreude, Erholung, Mentaltraining, Stressprävention, Gesundheit, Pausen, Frustration, Stresserleben, mentales Stressmanagement, positive Einstellung, instrumentelles Stressmanamgent, Stressmangement, Stress verstehen, akuter Stress, annehmen, Selbstannahme, Atemmeditation, meditieren, entschärfen, Grenzen setzen, Angst vor Zurückweisung, Dopamin, gesunde Gewohnheiten, Bewusstheit, Selbstreflektion, Selbstakzeptanz, Akzeptanz, Resonanz, Angst, Wut, Frust, Außenseiter, Ausgeschlossensein, Zugehörigkeit, Sinn, Work-Life-Balance, Lernen, Soziales Netzwerk, Instrumentelles Stressmanagement, Stressgeschehen, Alltag, Alltagsstress</itunes:keywords>
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      <title>#31 | Um Hilfe bitten: Wofür es gut ist und warum es uns oft so schwerfällt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja in eigener Sache unterwegs: Sie brauchen eure Hilfe! Aber nicht nur das.&nbsp;<br>In dieser Podcastfolge geht es ums "Um-Hilfe-Bitten". Häufig kann die Unterstützung anderer unsere Situation verbessern und uns vor Stress und Überforderung schützen. Dennoch fällt es vielen von uns schwer, uns mit unseren Anliegen an unsere Mitmenschen zu wenden: Wir möchten nicht zur Last fallen, wir haben Angst vor Zurückweisung, wir haben die Erwartung an uns, Dinge eigenständig erledigen zu müssen - und so weiter.<br><br>Anja und David sprechen über ihre eigenen Erfahrungen und über Möglichkeiten, wie du (noch) besser um Hilfe bitten kannst.&nbsp;<br>Und sie wenden dies auch gleich selbst an, indem sie dich ganz konkret bitten, sie dabei zu unterstützen, diesen Podcast noch erfolgreicher zu machen:<br><br>1. Abonniere diesen Podcast</div><div>2. Bewerte diesen Podcast - am besten mit einem aussagekräftigen Kommentar<br>3. Empfehle diesen Podcast weiter&nbsp;</div><div>4. Gib ihnen persönliche Rückmeldung über letstalk@aboutstress.de<br><br>******************************<br><br><strong>Und hier noch die Tipps der heutigen Folge: </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Stelle dich einer Challenge, um die Angst vor einem “Nein” zu verlieren: Überlege dir 5 Bitten, die du anderen, z.B. fremden Menschen stellst und auf die du ein “Nein” erwartest. Reflektiere anschließend wie es dir mir diesem Nein geht.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Prüfe für dich, wo du aufgrund deines Stolzes und deiner Muster nicht nach Unterstützung fragst, obwohl du sie eigentlich brauchst.</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> Wenn dir unser Podcast gefällt, dann unterstütze uns dabei, unsere Reichweite zu erhöhen und bewerte ihn. Wenn wir deiner Meinung nach etwas besser machen können, gib uns gerne entsprechendes Feedback.</div><div><br>******************************<br><br><strong>Abbonieren und Bewerten<br></strong><em>über Apple Podcast</em><br>1. Podcast anklicken</div><div>2. Runter scrollen bis…</div><div>3. Bewertungen und Rezensionen<br>4. Button “Rezensieren” anklicken<br>5. Sterne vergeben und/ oder Kommentar eintragen<br><br><em>über Spotify</em></div><div>1. Podcast anklicken</div><div>2. mittlerer Reiter “Informationen” auswählen<br>3. Stern-Symbol anklicken<br>4. Bewertung abgeben (Hinweis: geht nur, wenn man den Podcast auch schon gehört hat)<br>alternativ:<br>1. Podcast anklicken<br>2. auf die drei Punkte klicken (rechts)<br>3. auf Auswahl “Show bewerten” klicken<br>4. Bewertung abgeben.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja in eigener Sache unterwegs: Sie brauchen eure Hilfe! Aber nicht nur das.&nbsp;<br>In dieser Podcastfolge geht es ums "Um-Hilfe-Bitten". Häufig kann die Unterstützung anderer unsere Situation verbessern und uns vor Stress und Überforderung schützen. Dennoch fällt es vielen von uns schwer, uns mit unseren Anliegen an unsere Mitmenschen zu wenden: Wir möchten nicht zur Last fallen, wir haben Angst vor Zurückweisung, wir haben die Erwartung an uns, Dinge eigenständig erledigen zu müssen - und so weiter.<br><br>Anja und David sprechen über ihre eigenen Erfahrungen und über Möglichkeiten, wie du (noch) besser um Hilfe bitten kannst.&nbsp;<br>Und sie wenden dies auch gleich selbst an, indem sie dich ganz konkret bitten, sie dabei zu unterstützen, diesen Podcast noch erfolgreicher zu machen:<br><br>1. Abonniere diesen Podcast</div><div>2. Bewerte diesen Podcast - am besten mit einem aussagekräftigen Kommentar<br>3. Empfehle diesen Podcast weiter&nbsp;</div><div>4. Gib ihnen persönliche Rückmeldung über letstalk@aboutstress.de<br><br>******************************<br><br><strong>Und hier noch die Tipps der heutigen Folge: </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Stelle dich einer Challenge, um die Angst vor einem “Nein” zu verlieren: Überlege dir 5 Bitten, die du anderen, z.B. fremden Menschen stellst und auf die du ein “Nein” erwartest. Reflektiere anschließend wie es dir mir diesem Nein geht.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Prüfe für dich, wo du aufgrund deines Stolzes und deiner Muster nicht nach Unterstützung fragst, obwohl du sie eigentlich brauchst.</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> Wenn dir unser Podcast gefällt, dann unterstütze uns dabei, unsere Reichweite zu erhöhen und bewerte ihn. Wenn wir deiner Meinung nach etwas besser machen können, gib uns gerne entsprechendes Feedback.</div><div><br>******************************<br><br><strong>Abbonieren und Bewerten<br></strong><em>über Apple Podcast</em><br>1. Podcast anklicken</div><div>2. Runter scrollen bis…</div><div>3. Bewertungen und Rezensionen<br>4. Button “Rezensieren” anklicken<br>5. Sterne vergeben und/ oder Kommentar eintragen<br><br><em>über Spotify</em></div><div>1. Podcast anklicken</div><div>2. mittlerer Reiter “Informationen” auswählen<br>3. Stern-Symbol anklicken<br>4. Bewertung abgeben (Hinweis: geht nur, wenn man den Podcast auch schon gehört hat)<br>alternativ:<br>1. Podcast anklicken<br>2. auf die drei Punkte klicken (rechts)<br>3. auf Auswahl “Show bewerten” klicken<br>4. Bewertung abgeben.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute sind David und Anja in eigener Sache unterwegs: Sie brauchen eure Hilfe! Aber nicht nur das.&nbsp;<br>In dieser Podcastfolge geht es ums "Um-Hilfe-Bitten". Häufig kann die Unterstützung anderer unsere Situation verbessern und uns vor Stress und Überforderung schützen. Dennoch fällt es vielen von uns schwer, uns mit unseren Anliegen an unsere Mitmenschen zu wenden: Wir möchten nicht zur Last fallen, wir haben Angst vor Zurückweisung, wir haben die Erwartung an uns, Dinge eigenständig erledigen zu müssen - und so weiter.<br><br>Anja und David sprechen über ihre eigenen Erfahrungen und über Möglichkeiten, wie du (noch) besser um Hilfe bitten kannst.&nbsp;<br>Und sie wenden dies auch gleich selbst an, indem sie dich ganz konkret bitten, sie dabei zu unterstützen, diesen Podcast noch erfolgreicher zu machen:<br><br>1. Abonniere diesen Podcast</div><div>2. Bewerte diesen Podcast - am besten mit einem aussagekräftigen Kommentar<br>3. Empfehle diesen Podcast weiter&nbsp;</div><div>4. Gib ihnen persönliche Rückmeldung über letstalk@aboutstress.de<br><br>******************************<br><br><strong>Und hier noch die Tipps der heutigen Folge: </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Stelle dich einer Challenge, um die Angst vor einem “Nein” zu verlieren: Überlege dir 5 Bitten, die du anderen, z.B. fremden Menschen stellst und auf die du ein “Nein” erwartest. Reflektiere anschließend wie es dir mir diesem Nein geht.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Prüfe für dich, wo du aufgrund deines Stolzes und deiner Muster nicht nach Unterstützung fragst, obwohl du sie eigentlich brauchst.</div><div><br><strong>Tipp 3:</strong> Wenn dir unser Podcast gefällt, dann unterstütze uns dabei, unsere Reichweite zu erhöhen und bewerte ihn. Wenn wir deiner Meinung nach etwas besser machen können, gib uns gerne entsprechendes Feedback.</div><div><br>******************************<br><br><strong>Abbonieren und Bewerten<br></strong><em>über Apple Podcast</em><br>1. Podcast anklicken</div><div>2. Runter scrollen bis…</div><div>3. Bewertungen und Rezensionen<br>4. Button “Rezensieren” anklicken<br>5. Sterne vergeben und/ oder Kommentar eintragen<br><br><em>über Spotify</em></div><div>1. Podcast anklicken</div><div>2. mittlerer Reiter “Informationen” auswählen<br>3. Stern-Symbol anklicken<br>4. Bewertung abgeben (Hinweis: geht nur, wenn man den Podcast auch schon gehört hat)<br>alternativ:<br>1. Podcast anklicken<br>2. auf die drei Punkte klicken (rechts)<br>3. auf Auswahl “Show bewerten” klicken<br>4. Bewertung abgeben.</div><div><br>******************************<br><br>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#30 | Beeil dich! - von abgefahrenen Zügen und Autoreifen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geht es bei David und Anja um einen überhörten Meditationsgong, abrupt beendete Saunabesuche, abgefahrene Autoreifen, die perfekte Bahnfahrt, überpünktliche Väter, einen Mann namens Eisenhower... und vieles mehr. In der Auftaktfolge des Jahres 2024 versuchen unsere Podcast-Gastgeber einen Gang rauszunehmen und reflektieren über den Stressverstärker "Beeil dich!": woher kommt er, wie äußert er sich und wie können wir ihn entschärfen. Viel Spaß beim Zuhören!<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Abwarten und Tee trinken - Enstschleunige immer wieder mal ganz bewusst und nutze hierzu auch die Möglichkeiten des Alltags, der dich ja immer wieder von alleine ausbremst.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Mach dir bewusst: Beim Stressverstärker “Beeil dich” handelt es sich um die Übertreibung von sehr positiven Eigenschaften: Dinge zeitnah erledigen zu wollen, effizient zu sein, andere nicht warten lassen zu wollen… - das sind Charakterzüge, die du - im richtigen Maße - auf jeden Fall beibehalten solltest. Feiere dich dafür, dass du diese Stärken besitzt. In einem zweiten Schritt lernst du, das richtige Maß zu finden.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Stelle auf Singletasking um und gebe einer Sache deine volle Aufmerksamkeit, statt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Hierdurch wirst du viel produktiver und effizienter sein.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es bei David und Anja um einen überhörten Meditationsgong, abrupt beendete Saunabesuche, abgefahrene Autoreifen, die perfekte Bahnfahrt, überpünktliche Väter, einen Mann namens Eisenhower... und vieles mehr. In der Auftaktfolge des Jahres 2024 versuchen unsere Podcast-Gastgeber einen Gang rauszunehmen und reflektieren über den Stressverstärker "Beeil dich!": woher kommt er, wie äußert er sich und wie können wir ihn entschärfen. Viel Spaß beim Zuhören!<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Abwarten und Tee trinken - Enstschleunige immer wieder mal ganz bewusst und nutze hierzu auch die Möglichkeiten des Alltags, der dich ja immer wieder von alleine ausbremst.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Mach dir bewusst: Beim Stressverstärker “Beeil dich” handelt es sich um die Übertreibung von sehr positiven Eigenschaften: Dinge zeitnah erledigen zu wollen, effizient zu sein, andere nicht warten lassen zu wollen… - das sind Charakterzüge, die du - im richtigen Maße - auf jeden Fall beibehalten solltest. Feiere dich dafür, dass du diese Stärken besitzt. In einem zweiten Schritt lernst du, das richtige Maß zu finden.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Stelle auf Singletasking um und gebe einer Sache deine volle Aufmerksamkeit, statt alles gleichzeitig erledigen zu wollen. Hierdurch wirst du viel produktiver und effizienter sein.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#29 | Stressfalle Smartphone</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute berichtet David, wie er einen ganzen Wald an Bäumen pfanzt, indem er sich Handyauszeiten gönnt und wie der Rückzug von Facebook seine soziale Interaktivität beeinflusst hat. Von Anja hingegen erfahren wir in dieser Folge, dass sie gerne mit Hilfe ihres Handys meditiert, jedoch gleichzeitig abends im Bett von ihm zum Prokrastinieren verführt wird.<br><br>Smartphones sind Fluch und Segen in einem. Sie geben uns Freiheiten und neue Möglichkeiten; gleichzeitig erfordern diese Medien von uns auch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. In dieser Folge erfahrt ihr, warum wir uns so gerne von diesen ständigen Begleitern ablenken und mitunter sogar stressen lassen und wie ihr gleichzeitig Smartphones und -watches nutzen könnt um euren Alltag gelassener zu gestalten.</div><div><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Richte dir Handy-freie Zeiten ein. Eine Online-Pause hilft dir sowohl beim Runterkommen als auch beim Fokussieren auf deine Off-Line-Dinge. Drehe dein Handy um, schalte es stumm oder ganz aus, oder lege es in einen anderen Raum.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nutze die Möglichkeiten der Digitalisierung: Zahlreiche Apps und Online-Angebote unterstützen dich dabei, deine Lebensqualität zu erhöhen. Ganz besonderes natürlich dieser Podcast!<strong> </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Smartphones und Smartwatches können dich dabei unterstützen, dein Erleben und Verhalten zu reflektieren. Nimm Hinweise wie z.B. “Du hast dein heutiges Bewegungsziel noch nicht erreicht” als Gedankenanstoß, und nicht als 100%ige Wahrheiten. Reflektiert selbst, ob dir noch nach mehr Bewegung der Sinn steht, oder ob jetzt tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Pause ist.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 Dec 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute berichtet David, wie er einen ganzen Wald an Bäumen pfanzt, indem er sich Handyauszeiten gönnt und wie der Rückzug von Facebook seine soziale Interaktivität beeinflusst hat. Von Anja hingegen erfahren wir in dieser Folge, dass sie gerne mit Hilfe ihres Handys meditiert, jedoch gleichzeitig abends im Bett von ihm zum Prokrastinieren verführt wird.<br><br>Smartphones sind Fluch und Segen in einem. Sie geben uns Freiheiten und neue Möglichkeiten; gleichzeitig erfordern diese Medien von uns auch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. In dieser Folge erfahrt ihr, warum wir uns so gerne von diesen ständigen Begleitern ablenken und mitunter sogar stressen lassen und wie ihr gleichzeitig Smartphones und -watches nutzen könnt um euren Alltag gelassener zu gestalten.</div><div><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Richte dir Handy-freie Zeiten ein. Eine Online-Pause hilft dir sowohl beim Runterkommen als auch beim Fokussieren auf deine Off-Line-Dinge. Drehe dein Handy um, schalte es stumm oder ganz aus, oder lege es in einen anderen Raum.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nutze die Möglichkeiten der Digitalisierung: Zahlreiche Apps und Online-Angebote unterstützen dich dabei, deine Lebensqualität zu erhöhen. Ganz besonderes natürlich dieser Podcast!<strong> </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Smartphones und Smartwatches können dich dabei unterstützen, dein Erleben und Verhalten zu reflektieren. Nimm Hinweise wie z.B. “Du hast dein heutiges Bewegungsziel noch nicht erreicht” als Gedankenanstoß, und nicht als 100%ige Wahrheiten. Reflektiert selbst, ob dir noch nach mehr Bewegung der Sinn steht, oder ob jetzt tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Pause ist.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Heute berichtet David, wie er einen ganzen Wald an Bäumen pfanzt, indem er sich Handyauszeiten gönnt und wie der Rückzug von Facebook seine soziale Interaktivität beeinflusst hat. Von Anja hingegen erfahren wir in dieser Folge, dass sie gerne mit Hilfe ihres Handys meditiert, jedoch gleichzeitig abends im Bett von ihm zum Prokrastinieren verführt wird.<br><br>Smartphones sind Fluch und Segen in einem. Sie geben uns Freiheiten und neue Möglichkeiten; gleichzeitig erfordern diese Medien von uns auch einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen. In dieser Folge erfahrt ihr, warum wir uns so gerne von diesen ständigen Begleitern ablenken und mitunter sogar stressen lassen und wie ihr gleichzeitig Smartphones und -watches nutzen könnt um euren Alltag gelassener zu gestalten.</div><div><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Richte dir Handy-freie Zeiten ein. Eine Online-Pause hilft dir sowohl beim Runterkommen als auch beim Fokussieren auf deine Off-Line-Dinge. Drehe dein Handy um, schalte es stumm oder ganz aus, oder lege es in einen anderen Raum.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Nutze die Möglichkeiten der Digitalisierung: Zahlreiche Apps und Online-Angebote unterstützen dich dabei, deine Lebensqualität zu erhöhen. Ganz besonderes natürlich dieser Podcast!<strong> </strong><br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Smartphones und Smartwatches können dich dabei unterstützen, dein Erleben und Verhalten zu reflektieren. Nimm Hinweise wie z.B. “Du hast dein heutiges Bewegungsziel noch nicht erreicht” als Gedankenanstoß, und nicht als 100%ige Wahrheiten. Reflektiert selbst, ob dir noch nach mehr Bewegung der Sinn steht, oder ob jetzt tatsächlich der richtige Zeitpunkt für eine Pause ist.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcast-Folge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Stress, Sucht, Suchtprävention, Digitalisierung, gesunder Umgang mit Smartphone, Smartwatch, Selbstreflektion, Bewusstheit, gesunde Gewohnheiten, ungesunde Gewohnheiten, Loslassen, Pausen machen, Erholung, Grenzen setzen, Life-Balance, Lebensfreude, Stressprävention, Gesundheit, Frustration, Zeitmanagement, instrumentelles Stressmanamgent, Stresserleben, Ziele, Selbstannahme, ablenken, annehmen, akuter Stress, Abgrenzen, Neinsagen, Dopamin, Belohnung</itunes:keywords>
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      <title>#28 | Burnout - Klappe die Zweite:  Wie du deine Resilienz förderst und wieder auf die Beine kommst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Anja und David setzen in dieser Folge ihren Austausch über das doch sehr umfangreiche Thema Burnout fort. Sie sprechen darüber:</div><ul><li>Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?</li><li>Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?</li><li>Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?</li><li>Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?</li></ul><div>Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.</div><div><br>Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Baue Resilienz auf, indem du dir<strong> deine eigenen Ressourcen </strong>bewusst machst. Vergegenwärtige dir<strong> deine Stärken und Erfolge </strong>und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei offen. </strong>Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>An das Umfeld.</strong> Begegnet eurem Gegenüber mit<strong> Empathie. </strong>Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Anja und David setzen in dieser Folge ihren Austausch über das doch sehr umfangreiche Thema Burnout fort. Sie sprechen darüber:</div><ul><li>Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?</li><li>Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?</li><li>Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?</li><li>Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?</li></ul><div>Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.</div><div><br>Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Baue Resilienz auf, indem du dir<strong> deine eigenen Ressourcen </strong>bewusst machst. Vergegenwärtige dir<strong> deine Stärken und Erfolge </strong>und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei offen. </strong>Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>An das Umfeld.</strong> Begegnet eurem Gegenüber mit<strong> Empathie. </strong>Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/28-burnout-klappe-die-zweite-wie-du-deine-resilienz-foerderst-und-wieder-auf-die-beine-kommst</link>
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      <itunes:title>#28 | Burnout - Klappe die Zweite:  Wie du deine Resilienz förderst und wieder auf die Beine kommst</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Anja und David setzen in dieser Folge ihren Austausch über das doch sehr umfangreiche Thema Burnout fort. Sie sprechen darüber:</div><ul><li>Was kann ich frühzeitig tun, um erst gar nicht in eine Burnout-Spirale zu geraten?</li><li>Wie baue ich hierzu entsprechende Resilienz auf?</li><li>Was kann ich tun, wenn ich das Gefühl habe, dass in ein Burnout geraten bin?</li><li>Was kann das Umfeld für Menschen im Burnout tun?</li></ul><div>Außerdem tauschen sich Anja und David über ihre Rolle als Coaches in diesem Zusammenhang aus und darüber, was der Mehrwert sowie die Grenzen von Coaching sind.</div><div><br>Und auch dieses Mal gelingt es Anja und David nicht, innerhalb von über fünfzig Minuten auch ausführlich auf das Thema "Bore-out" einzugehen. Das wird dann in einer der kommenden Folgen nachgeholt. Versprochen!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Baue Resilienz auf, indem du dir<strong> deine eigenen Ressourcen </strong>bewusst machst. Vergegenwärtige dir<strong> deine Stärken und Erfolge </strong>und nutze darüber hinaus auch dein soziales Netzwerk, gerade in herausfordernden Situationen - du bist nicht allein!</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: Sei offen. </strong>Gestresst zu sein, sich überfordert zu fühlen, sich im Burnout zu befinden, ist kein Makel, für den du dich schämen brauchst. In den allermeisten Situationen wirst du für deine Offenheit Empathie und Unterstützung ernten - und sicherlich auch von der ein oder anderen Person Bewunderung für die Art wie du die schwierige Situation meistert.<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>An das Umfeld.</strong> Begegnet eurem Gegenüber mit<strong> Empathie. </strong>Fragt wie es ihm/ihr geht, geht jedoch mit Schlussfolgerungen oder ungefragten Handlungsempfehlungen sparsam um. Signalisiert dem anderen, dass ihr für ihn/sie da seid, wenn er euch braucht.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title># 27 | Wenn der Aku leer ist - und leer bleibt: Burnout</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lange haben Anja und David gewartet, bis Sie sich diesem zentralen Thema des Stress-Universums angenommen haben. Jetzt ist es soweit! Seit dabei, wenn sich die beiden über ihren ganz persönlichen Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus erfahrt ihr auch, was Burnout eigentlich ist: wie es definiert werden kann, welche unterschiedlichen Phasen wir durchlaufen und was schützen kann in eine Burnout-Spirale zu geraten.<br><br>Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Mache dir bewusst, dass es auch <strong>äußere Einflüsse</strong> sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. <strong>Wirke proaktiv auf sie ein</strong> - auch mit der Hilfe von anderen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Frag dich, <strong>stiftet das, was ich tue, Sinn für mich</strong>, woran ich wachse, was mich glücklich macht<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Was sind deine persönlichen Kraftquellen?</strong> Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lange haben Anja und David gewartet, bis Sie sich diesem zentralen Thema des Stress-Universums angenommen haben. Jetzt ist es soweit! Seit dabei, wenn sich die beiden über ihren ganz persönlichen Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus erfahrt ihr auch, was Burnout eigentlich ist: wie es definiert werden kann, welche unterschiedlichen Phasen wir durchlaufen und was schützen kann in eine Burnout-Spirale zu geraten.<br><br>Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Mache dir bewusst, dass es auch <strong>äußere Einflüsse</strong> sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. <strong>Wirke proaktiv auf sie ein</strong> - auch mit der Hilfe von anderen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Frag dich, <strong>stiftet das, was ich tue, Sinn für mich</strong>, woran ich wachse, was mich glücklich macht<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Was sind deine persönlichen Kraftquellen?</strong> Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>28</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Lange haben Anja und David gewartet, bis Sie sich diesem zentralen Thema des Stress-Universums angenommen haben. Jetzt ist es soweit! Seit dabei, wenn sich die beiden über ihren ganz persönlichen Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus erfahrt ihr auch, was Burnout eigentlich ist: wie es definiert werden kann, welche unterschiedlichen Phasen wir durchlaufen und was schützen kann in eine Burnout-Spirale zu geraten.<br><br>Nachdem dieses Mal gewisser Maßen die Grundlagen gelegt wurden, geht es in der nächsten Folge darum näher zu beleuchten, was wir tun können, um wieder aus einem Burnout herauszukommen, welche Unterstützung hierbei ein*e Coach bieten kann und was hinter dem Begriff Bore-out steckt.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Mache dir bewusst, dass es auch <strong>äußere Einflüsse</strong> sind, die dazu beitragen, dass du dich überlastet fühlst. Es ist ist wichtig auch an diesen zu arbeiten. <strong>Wirke proaktiv auf sie ein</strong> - auch mit der Hilfe von anderen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Frag dich, <strong>stiftet das, was ich tue, Sinn für mich</strong>, woran ich wachse, was mich glücklich macht<br><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> <strong>Was sind deine persönlichen Kraftquellen?</strong> Und wie kannst du dafür sorgen, dass du sie täglich anzapfst?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#26 | Recht haben oder glücklich sein? Alles Wissenswerte über Konflikte!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geraten Anja und David erst einmal aneinander. Zumindest fast. Eine missverstande Frage, ein kurzes Gefühl des Übergangenwerdens und schon ist er da der Konflikt. Oft steckt deutlich mehr dahinter als sich aufgrund des reinen Inhalts vermuten lässt. Häufig liegt die Ursache tiefer.&nbsp;<br><br>In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...<br><br>... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas <strong>Abstand</strong> und einem <strong>kühleren Kopf </strong>kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Richte den <strong>Fokus </strong>statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die <strong>Gemeinsamkeiten </strong>mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. <strong>Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest.</strong> Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geraten Anja und David erst einmal aneinander. Zumindest fast. Eine missverstande Frage, ein kurzes Gefühl des Übergangenwerdens und schon ist er da der Konflikt. Oft steckt deutlich mehr dahinter als sich aufgrund des reinen Inhalts vermuten lässt. Häufig liegt die Ursache tiefer.&nbsp;<br><br>In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...<br><br>... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas <strong>Abstand</strong> und einem <strong>kühleren Kopf </strong>kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Richte den <strong>Fokus </strong>statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die <strong>Gemeinsamkeiten </strong>mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. <strong>Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest.</strong> Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Heute geraten Anja und David erst einmal aneinander. Zumindest fast. Eine missverstande Frage, ein kurzes Gefühl des Übergangenwerdens und schon ist er da der Konflikt. Oft steckt deutlich mehr dahinter als sich aufgrund des reinen Inhalts vermuten lässt. Häufig liegt die Ursache tiefer.&nbsp;<br><br>In der heutigen Podcastfolge unterhalten sich Anja und David über Konflikte mit anderen und Konflikte mit sich selbst, wie sie diese gelöst, aber auch vermieden haben - und was hilfreiche (und weniger hilfreiche) Strategien sind mit Konfikten konstruktiv umzugehen...<br><br>... den Konflike, das wird heute auch klar, sind nicht per sé schlecht, sondern haben einen tieferen Sinn und bieten die Möglichkeit, Dinge zum besseren zu verändern.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp 1:</strong> Wenn der Konflikt am Kochen ist, ist es wichtig, dass du dich erst einmal um dich kümmerst (abkühlen). Mit etwas <strong>Abstand</strong> und einem <strong>kühleren Kopf </strong>kannst du für dich klarer erkennen, was du brauchst und es deinem ggü. auch besser mitteilen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Richte den <strong>Fokus </strong>statt auf die Konfrontation und die Widersprüche in der Diskussion darauf, wo die <strong>Gemeinsamkeiten </strong>mit deinem ggü. sind. Gibt es in dem Konflikt etwas, wo ihr ähnlicher oder sogar gleicher Meinung seid? Oder was verbindet euch außerhalb des Konfliktthemas?</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> "Willst du recht haben oder glücklich sein?” (Marshall Rosenberg). Nicht jede Diskussion muss bis zum Ende durchgefochten werden. <strong>Prüfe gut für dich, wofür du deine Energie einsetzen möchtest.</strong> Ist dir das Thema wirklich so wichtig? Oder kannst du es auf sich beruhen lassen?</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Life-Balance, Leichtigkeit, Entspannung, Bogenschießen, Frustration, Nein-sagen, Grenzen setzen; Konfliktmanagement, Konflikte, SAG ES, Streit, Mediation, Kabbelei, </itunes:keywords>
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      <title># 25 | Older but wiser - Über das Älterwerden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Anja und David haben heute was zu feiern: 12 Monate "Let's talk about Stress, baby"! Zeit um auf die vergangenen Folgen zurückzublicken um die Zukunft des Podcast zu besprechen - der ab sofort im vierwöchtentlichen Rhythmus veröffentlicht werden wird, jeweils am ersten Sonntag eines Monats.<br><br>Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen. <br>Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:<br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> <strong>Fokussiert euch</strong> weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern <strong>auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält.</strong> Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen</strong>, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!</strong></div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Anja und David haben heute was zu feiern: 12 Monate "Let's talk about Stress, baby"! Zeit um auf die vergangenen Folgen zurückzublicken um die Zukunft des Podcast zu besprechen - der ab sofort im vierwöchtentlichen Rhythmus veröffentlicht werden wird, jeweils am ersten Sonntag eines Monats.<br><br>Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen. <br>Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:<br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> <strong>Fokussiert euch</strong> weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern <strong>auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält.</strong> Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen</strong>, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!</strong></div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/25-older-but-wiser-ueber-das-aelterwerden</link>
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      <itunes:title># 25 | Older but wiser - Über das Älterwerden</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppe und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Anja und David haben heute was zu feiern: 12 Monate "Let's talk about Stress, baby"! Zeit um auf die vergangenen Folgen zurückzublicken um die Zukunft des Podcast zu besprechen - der ab sofort im vierwöchtentlichen Rhythmus veröffentlicht werden wird, jeweils am ersten Sonntag eines Monats.<br><br>Vor allem aber befassen sich Anja und David heute grundsätzlich mit dem Thema Älterwerden auseinandersetzen. <br>Anja lässt ihren Sohn zu Wort kommen, David seine Großtante Ilse. Und natürlich haben die beiden auch heute wieder drei Tipps für euch parat:<br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> <strong>Fokussiert euch</strong> weniger auf die Dinge, die nicht mehr gehen oder zurückgebracht werden können, sondern <strong>auf das was jetzt gut ist, oder was die Zukunft noch an Positivem bereithält.</strong> Nehmt hierbei auch die Grenzen an, die letztendlich jedes Alter mit sich bringt.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2:Schafft euch Erinnerungen</strong>, haltet sie fest, haltet sie wach und kehrt immer wieder in Gedanken zu ihnen zurück. Versucht hier eine mögliche wehmütige Haltung Schritt für Schritt um dankbare Gedanken anzureichern.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3: Seid achtsam, dass die Dinge, die uns eigentlich Freude machen, nicht in Stress ausarten!</strong></div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, mentale Gesundheit, Life-Balance, Leichtigkeit, Stress, Loslassen, Lebensfreude, Älterwerden, Alter, Erinnerungen, Abschied, Trauer, </itunes:keywords>
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      <title>#24 | Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein - 50 Minuten über die Zugehörigkeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Anja und David knüpfen heute an das Thema der letzten Podcast-Folge an: Damals ging es um Selbstakzeptanz. Heute geht es nun um die Zugehörigkeit zu anderen Personen und Gruppen. Der Wunsch zu etwas dazuzugehören, ist ein menschliches Grundbedürfnis und erfüllt wichtige Funktionen. Allerdings können wir nicht überall dazugehören und manchmal haben wir das Gefühl ausgeschlossen zu sein - und das fühlt sich alles andere als gut an. Gerade dann ist es wichtig, dass wir uns in unserer Vielfalt positiv wahrnehmen. <br><br>Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.<br>&nbsp;<br>Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an! <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. <strong>Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. <strong>Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative.</strong> Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. <strong>Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst.</strong> Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Anja und David knüpfen heute an das Thema der letzten Podcast-Folge an: Damals ging es um Selbstakzeptanz. Heute geht es nun um die Zugehörigkeit zu anderen Personen und Gruppen. Der Wunsch zu etwas dazuzugehören, ist ein menschliches Grundbedürfnis und erfüllt wichtige Funktionen. Allerdings können wir nicht überall dazugehören und manchmal haben wir das Gefühl ausgeschlossen zu sein - und das fühlt sich alles andere als gut an. Gerade dann ist es wichtig, dass wir uns in unserer Vielfalt positiv wahrnehmen. <br><br>Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.<br>&nbsp;<br>Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an! <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. <strong>Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. <strong>Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative.</strong> Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. <strong>Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst.</strong> Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/24-hier-bin-ich-mensch-hier-darf-ich-sein-50-minuten-ueber-die-zugehoerigkeit</link>
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      <itunes:title>#24 | Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein - 50 Minuten über die Zugehörigkeit</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Anja und David knüpfen heute an das Thema der letzten Podcast-Folge an: Damals ging es um Selbstakzeptanz. Heute geht es nun um die Zugehörigkeit zu anderen Personen und Gruppen. Der Wunsch zu etwas dazuzugehören, ist ein menschliches Grundbedürfnis und erfüllt wichtige Funktionen. Allerdings können wir nicht überall dazugehören und manchmal haben wir das Gefühl ausgeschlossen zu sein - und das fühlt sich alles andere als gut an. Gerade dann ist es wichtig, dass wir uns in unserer Vielfalt positiv wahrnehmen. <br><br>Wie sicherlich die allermeisten von euch, kennen auch David und Anja das Gefühl des "Nichtdazugehörens" oder sogar des Ausgeschlossenseins und tauschen sich in dieser Podcast-Folge - ziemlich ausführlich, nämlich fast 50 Minuten lang! - darüber aus.<br>&nbsp;<br>Macht es euch bequem und schließt euch den beiden an! <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1:</strong> Das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe gibt uns Bestätigung. Allerdings sind wir nicht nur auf andere angewiesen, um uns unseres Wertes bewusst zu sein. Mindestens genauso wichtig ist es, dass wir mit uns selbst im Reinen und mit uns insgesamt zufrieden sind. <strong>Mache dir also regelmäßig deine Stärken und positiven Eigenschaften bewusst und vergegenwärtige dir, dass du ein wertvoller Mensch bist. Arbeite an einem gesunden Selbstwert.</strong></div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere dein soziales Netzwerk: Wer sind die Leute, mit denen du dich gerne umgibst. <strong>Baue diese Kontakte aus und gehe hier mutig in die Initiative.</strong> Dein gesunder Selbstwert wird dir hierbei helfen.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 3:</strong> Irgendwo ist jeder Außenseiter und gleichzeitig gehört auch jeder irgendwo dazu. <strong>Mache dir also bewusst, wo du bereits dazugehörst.</strong> Mit der inneren Haltung “Ich bin ein wertvoller Teil von Gruppe A” tust du dich viel leichter und kannst anderen souveräner auftreten als mit dem Gedanken “Ich bin NICHT Teil von Gruppe B”.</div><div><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, mentale Gesundheit, Life-Balance, Leichtigkeit, Stress, Loslassen, Lebensfreude, Bogenschießen, Mentaltraining, Frustration, Sei perfekt, Sei beliebt, sei unabhängig, Zugehörigkeit, Ausgeschlossensein, Außenseiter, Einsamkeit</itunes:keywords>
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      <title>#23 | Selbstakzeptanz - von Davids Coming-out und Anjas großen Füßen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was haben große Füße und Homosexualität miteinander zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr es:&nbsp;<br>Unter der Überschrift "Selbstakzeptanz" sprechen Anja und David über die vielfältigen diesbezüglichen Herausforderungen im Allgemeinen und Davids Coming-out im Besonderen. Viel Spaß beim Zuhören!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br><br>Tipp 1: </strong>Egal um welches Thema es bei euch geht: Sucht euch Vorbilder, die überzeugend mit sich im Reinem sind.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere deine Selbstzweifel und stelle dich ihnen, z.B. indem du mit anderen in einem geschützten Rahmen über sie redest. Gehe dann zunehmend offensiv mit deinen einstigen Einschränkungen um und achte hierbei besonders auf die positive Rückmeldung, die du bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfährst.<strong> <br><br>Tipp 3: </strong>Nehmt euch als Ganzes war und fokussiert euch nicht auf einen Teilaspekt, den ihr nicht ändern könnt und der - vielleicht auch tatsächlich überwiegend - negative Aspekte hat. Macht euch selbst immer wieder euren Wert bewusst, kommuniziert dies und ladet auch hin und wieder euer Umfeld ein, euch positive bzw. konstruktive Rückmeldungen zu geben.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was haben große Füße und Homosexualität miteinander zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr es:&nbsp;<br>Unter der Überschrift "Selbstakzeptanz" sprechen Anja und David über die vielfältigen diesbezüglichen Herausforderungen im Allgemeinen und Davids Coming-out im Besonderen. Viel Spaß beim Zuhören!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br><br>Tipp 1: </strong>Egal um welches Thema es bei euch geht: Sucht euch Vorbilder, die überzeugend mit sich im Reinem sind.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere deine Selbstzweifel und stelle dich ihnen, z.B. indem du mit anderen in einem geschützten Rahmen über sie redest. Gehe dann zunehmend offensiv mit deinen einstigen Einschränkungen um und achte hierbei besonders auf die positive Rückmeldung, die du bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfährst.<strong> <br><br>Tipp 3: </strong>Nehmt euch als Ganzes war und fokussiert euch nicht auf einen Teilaspekt, den ihr nicht ändern könnt und der - vielleicht auch tatsächlich überwiegend - negative Aspekte hat. Macht euch selbst immer wieder euren Wert bewusst, kommuniziert dies und ladet auch hin und wieder euer Umfeld ein, euch positive bzw. konstruktive Rückmeldungen zu geben.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was haben große Füße und Homosexualität miteinander zu tun? In dieser Folge erfahrt ihr es:&nbsp;<br>Unter der Überschrift "Selbstakzeptanz" sprechen Anja und David über die vielfältigen diesbezüglichen Herausforderungen im Allgemeinen und Davids Coming-out im Besonderen. Viel Spaß beim Zuhören!<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br><br>Tipp 1: </strong>Egal um welches Thema es bei euch geht: Sucht euch Vorbilder, die überzeugend mit sich im Reinem sind.</div><div><br></div><div><strong>Tipp 2: </strong>Reflektiere deine Selbstzweifel und stelle dich ihnen, z.B. indem du mit anderen in einem geschützten Rahmen über sie redest. Gehe dann zunehmend offensiv mit deinen einstigen Einschränkungen um und achte hierbei besonders auf die positive Rückmeldung, die du bei unterschiedlichen Gelegenheiten erfährst.<strong> <br><br>Tipp 3: </strong>Nehmt euch als Ganzes war und fokussiert euch nicht auf einen Teilaspekt, den ihr nicht ändern könnt und der - vielleicht auch tatsächlich überwiegend - negative Aspekte hat. Macht euch selbst immer wieder euren Wert bewusst, kommuniziert dies und ladet auch hin und wieder euer Umfeld ein, euch positive bzw. konstruktive Rückmeldungen zu geben.<strong>&nbsp;</strong></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, mentale Gesundheit, Stress, Entspannung, Loslassen, Lebensfreude, Selbstakzeptanz, Coming-out, Homosexualität, Selbstannahme, Schwul, große Füße</itunes:keywords>
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      <title>#22 | Urlaub &amp; Stress ?? - Wie du typischen Urlaubs-Stress-Fallen vorbeugst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sommerzeit ist Urlaubszeit :-) Und damit dein nächstes Urlaubserlebnis ein voller Erfolg wird, sprechen David und Anja in dieser Folge über ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Urlaub und ihre persönlichen Herangehensweisen sowie über typische Stressfallen und wie du ihnen vorbeugen kannst.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1:</strong> Starte bereits entspannt in deinen Urlaub, z.B. in dem du in Ruhe packst und nicht gleich am ersten freien Tag "los hetzt".<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Beuge deinen persönlichen Urlaubsstressfallen vor und analysiere hierzu deine letzten Urlaube: <em>Was hat zur Erholung und zum Krafttanken beigetragen und was nicht? Was kannst du aus deinen Erfahrungen für deinen nächsten Urlaub mitnehmen? </em>&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Baue Erholungsinseln in deinen Alltag ein und konzentriere dich nicht nur auf “den EINEN Urlaub” den du dann mit Erwartungen und Hoffnungen überfrachtest.&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sommerzeit ist Urlaubszeit :-) Und damit dein nächstes Urlaubserlebnis ein voller Erfolg wird, sprechen David und Anja in dieser Folge über ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Urlaub und ihre persönlichen Herangehensweisen sowie über typische Stressfallen und wie du ihnen vorbeugen kannst.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1:</strong> Starte bereits entspannt in deinen Urlaub, z.B. in dem du in Ruhe packst und nicht gleich am ersten freien Tag "los hetzt".<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Beuge deinen persönlichen Urlaubsstressfallen vor und analysiere hierzu deine letzten Urlaube: <em>Was hat zur Erholung und zum Krafttanken beigetragen und was nicht? Was kannst du aus deinen Erfahrungen für deinen nächsten Urlaub mitnehmen? </em>&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Baue Erholungsinseln in deinen Alltag ein und konzentriere dich nicht nur auf “den EINEN Urlaub” den du dann mit Erwartungen und Hoffnungen überfrachtest.&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/22-urlaub-stress-wie-du-typischen-urlaubs-stress-fallen-vorbeugst</link>
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      <itunes:title>#22 | Urlaub &amp; Stress ?? - Wie du typischen Urlaubs-Stress-Fallen vorbeugst</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Sommerzeit ist Urlaubszeit :-) Und damit dein nächstes Urlaubserlebnis ein voller Erfolg wird, sprechen David und Anja in dieser Folge über ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Urlaub und ihre persönlichen Herangehensweisen sowie über typische Stressfallen und wie du ihnen vorbeugen kannst.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1:</strong> Starte bereits entspannt in deinen Urlaub, z.B. in dem du in Ruhe packst und nicht gleich am ersten freien Tag "los hetzt".<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Beuge deinen persönlichen Urlaubsstressfallen vor und analysiere hierzu deine letzten Urlaube: <em>Was hat zur Erholung und zum Krafttanken beigetragen und was nicht? Was kannst du aus deinen Erfahrungen für deinen nächsten Urlaub mitnehmen? </em>&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Baue Erholungsinseln in deinen Alltag ein und konzentriere dich nicht nur auf “den EINEN Urlaub” den du dann mit Erwartungen und Hoffnungen überfrachtest.&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#21 | Musst du noch, oder willst du schon?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"Ich muss was essen!", "Ich muss zur Arbeit!", "Ich muss das noch kurz fertig machen!"<br>Im Alltag verwenden wir häufig das Wort "müssen" - und das, obwohl es in aller Regel gar nicht mal zutreffend ist. Denn genau genau genommen müssen wir "nen Scheiß!", wie Anja so richtig sagt. Für unser Empfinden macht es einen großen Unterschied, ob wir uns selbst ganz bewusst dafür entscheiden, eine Aufgabe auszuführen, oder ob wir diese mit dem Gefühl der Alternativlosigkeit und des äußeren Zwangs tun.&nbsp;<br><br>In der heutigen Folge unterhalten sich Anja und David darüber, woher es kommt, dass wir so häufig das Wort "müssen" verwenden, mit welchen Worten und Ausdrücken wir das Wort sinnvoll und entlastend ersetzen können und ob das Wort "dürfen" eine gute Alternative ist.&nbsp;<br><br>******************************<br><br><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>bevor wir etwas verändern können, “muss” es uns zuerst bewusst sein. Beobachte dich deshalb heute und in den nächsten Tagen mal selbst und zähle mit, wie viele Dinge du an einem Tag so “musst”.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Wenn du dich dabei ertappst, dass du etwas “musst”, dann frage dich, ob das wirklich stimmt. Entscheide dich dann bewusst dafür oder dagegen es zu tun - und sei dabei wertschätzend und milde dir selbst gegenüber.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Verabrede mit dir eine “Challange” - versuche einen Tag, eine Woche oder länger das Wort müssen konsequent zu vermeiden und durch andere Worte zu ersetzen, um auszudrücken, was du eigentlich sagen willst.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"Ich muss was essen!", "Ich muss zur Arbeit!", "Ich muss das noch kurz fertig machen!"<br>Im Alltag verwenden wir häufig das Wort "müssen" - und das, obwohl es in aller Regel gar nicht mal zutreffend ist. Denn genau genau genommen müssen wir "nen Scheiß!", wie Anja so richtig sagt. Für unser Empfinden macht es einen großen Unterschied, ob wir uns selbst ganz bewusst dafür entscheiden, eine Aufgabe auszuführen, oder ob wir diese mit dem Gefühl der Alternativlosigkeit und des äußeren Zwangs tun.&nbsp;<br><br>In der heutigen Folge unterhalten sich Anja und David darüber, woher es kommt, dass wir so häufig das Wort "müssen" verwenden, mit welchen Worten und Ausdrücken wir das Wort sinnvoll und entlastend ersetzen können und ob das Wort "dürfen" eine gute Alternative ist.&nbsp;<br><br>******************************<br><br><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>bevor wir etwas verändern können, “muss” es uns zuerst bewusst sein. Beobachte dich deshalb heute und in den nächsten Tagen mal selbst und zähle mit, wie viele Dinge du an einem Tag so “musst”.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Wenn du dich dabei ertappst, dass du etwas “musst”, dann frage dich, ob das wirklich stimmt. Entscheide dich dann bewusst dafür oder dagegen es zu tun - und sei dabei wertschätzend und milde dir selbst gegenüber.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Verabrede mit dir eine “Challange” - versuche einen Tag, eine Woche oder länger das Wort müssen konsequent zu vermeiden und durch andere Worte zu ersetzen, um auszudrücken, was du eigentlich sagen willst.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/21-musst-du-noch-oder-willst-du-schon</link>
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      <itunes:title>#21 | Musst du noch, oder willst du schon?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Druck und Selbstbestimmung in der Sprache</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>"Ich muss was essen!", "Ich muss zur Arbeit!", "Ich muss das noch kurz fertig machen!"<br>Im Alltag verwenden wir häufig das Wort "müssen" - und das, obwohl es in aller Regel gar nicht mal zutreffend ist. Denn genau genau genommen müssen wir "nen Scheiß!", wie Anja so richtig sagt. Für unser Empfinden macht es einen großen Unterschied, ob wir uns selbst ganz bewusst dafür entscheiden, eine Aufgabe auszuführen, oder ob wir diese mit dem Gefühl der Alternativlosigkeit und des äußeren Zwangs tun.&nbsp;<br><br>In der heutigen Folge unterhalten sich Anja und David darüber, woher es kommt, dass wir so häufig das Wort "müssen" verwenden, mit welchen Worten und Ausdrücken wir das Wort sinnvoll und entlastend ersetzen können und ob das Wort "dürfen" eine gute Alternative ist.&nbsp;<br><br>******************************<br><br><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>bevor wir etwas verändern können, “muss” es uns zuerst bewusst sein. Beobachte dich deshalb heute und in den nächsten Tagen mal selbst und zähle mit, wie viele Dinge du an einem Tag so “musst”.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Wenn du dich dabei ertappst, dass du etwas “musst”, dann frage dich, ob das wirklich stimmt. Entscheide dich dann bewusst dafür oder dagegen es zu tun - und sei dabei wertschätzend und milde dir selbst gegenüber.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Verabrede mit dir eine “Challange” - versuche einen Tag, eine Woche oder länger das Wort müssen konsequent zu vermeiden und durch andere Worte zu ersetzen, um auszudrücken, was du eigentlich sagen willst.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, mentale Gesundheit, Leichtigkeit, Druck, müssen, sollen, wollen, können, mentales Stressmanagement, Sprache, Amygdala</itunes:keywords>
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      <title>#20 | Akuten Stress erfolgreich meistern - Die 4-A-Strategie</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nachdem Anja und David in der letzten Folge darüber gesprochen haben, was in unserem Körper passiert, wenn wir ganz akut gestresst sind, sprechen sie heute darüber, was wir in einer solchen Situation tun können.<br><br>Im Mittelpunkt steht dabei die 4-A-Strategie von Gerd Kaluza:<br>1. Annehmen<br>2. Abkühlen<br>3. Analysieren<br>4. Aktion - Handeln oder Ablenken<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>Überlege dir Annahme-Sätze, damit du sie in einer Akutsituation parat hast. Z.B. " Es ist jetzt so!", "Shit happens!", "Ich bin im Stress!" - Durch das Aussprechen dieser Sätze beendest du das Gedankenkreisen und das Hadern mit der Realität und beginnst dich der Lösung zuzuwenden.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Überlege dir Abkühlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situation.&nbsp;<br>Die Energie, der Frust, der Ärger oder die Angst muss erst mal raus, bevor wir uns an die Problemlösung machen können. Nicht in jeder Situation ist ein Urschrei passend, aber auch schon ein tiefes Durchatmen kann helfen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Überlege dir Formen der Ablenkung, die zu dir passen.&nbsp;<br>Nicht immer können wir in einer Akutsituation (sofort) etwas tun. Manchmal gilt es, eine unangenehme Situation "auszuhalten". Damit sich unsere Gedanken und Emotionen nicht fortwährend mit dem Problem befassen, sind Ablenkungsstrategien sinnvoll. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es dann sehr wohl sinnvoll sein, die Ursachen für die Stresssituation und präventive Maßnahmen noch mal näher zu beleuchten.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 21 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nachdem Anja und David in der letzten Folge darüber gesprochen haben, was in unserem Körper passiert, wenn wir ganz akut gestresst sind, sprechen sie heute darüber, was wir in einer solchen Situation tun können.<br><br>Im Mittelpunkt steht dabei die 4-A-Strategie von Gerd Kaluza:<br>1. Annehmen<br>2. Abkühlen<br>3. Analysieren<br>4. Aktion - Handeln oder Ablenken<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>Überlege dir Annahme-Sätze, damit du sie in einer Akutsituation parat hast. Z.B. " Es ist jetzt so!", "Shit happens!", "Ich bin im Stress!" - Durch das Aussprechen dieser Sätze beendest du das Gedankenkreisen und das Hadern mit der Realität und beginnst dich der Lösung zuzuwenden.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Überlege dir Abkühlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situation.&nbsp;<br>Die Energie, der Frust, der Ärger oder die Angst muss erst mal raus, bevor wir uns an die Problemlösung machen können. Nicht in jeder Situation ist ein Urschrei passend, aber auch schon ein tiefes Durchatmen kann helfen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Überlege dir Formen der Ablenkung, die zu dir passen.&nbsp;<br>Nicht immer können wir in einer Akutsituation (sofort) etwas tun. Manchmal gilt es, eine unangenehme Situation "auszuhalten". Damit sich unsere Gedanken und Emotionen nicht fortwährend mit dem Problem befassen, sind Ablenkungsstrategien sinnvoll. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es dann sehr wohl sinnvoll sein, die Ursachen für die Stresssituation und präventive Maßnahmen noch mal näher zu beleuchten.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/20-akuten-stress-erfolgreich-meistern-die-4-a-strategie</link>
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      <itunes:title>#20 | Akuten Stress erfolgreich meistern - Die 4-A-Strategie</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Nachdem Anja und David in der letzten Folge darüber gesprochen haben, was in unserem Körper passiert, wenn wir ganz akut gestresst sind, sprechen sie heute darüber, was wir in einer solchen Situation tun können.<br><br>Im Mittelpunkt steht dabei die 4-A-Strategie von Gerd Kaluza:<br>1. Annehmen<br>2. Abkühlen<br>3. Analysieren<br>4. Aktion - Handeln oder Ablenken<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 1: </strong>Überlege dir Annahme-Sätze, damit du sie in einer Akutsituation parat hast. Z.B. " Es ist jetzt so!", "Shit happens!", "Ich bin im Stress!" - Durch das Aussprechen dieser Sätze beendest du das Gedankenkreisen und das Hadern mit der Realität und beginnst dich der Lösung zuzuwenden.<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Überlege dir Abkühlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Situation.&nbsp;<br>Die Energie, der Frust, der Ärger oder die Angst muss erst mal raus, bevor wir uns an die Problemlösung machen können. Nicht in jeder Situation ist ein Urschrei passend, aber auch schon ein tiefes Durchatmen kann helfen.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Überlege dir Formen der Ablenkung, die zu dir passen.&nbsp;<br>Nicht immer können wir in einer Akutsituation (sofort) etwas tun. Manchmal gilt es, eine unangenehme Situation "auszuhalten". Damit sich unsere Gedanken und Emotionen nicht fortwährend mit dem Problem befassen, sind Ablenkungsstrategien sinnvoll. Zu einem späteren Zeitpunkt kann es dann sehr wohl sinnvoll sein, die Ursachen für die Stresssituation und präventive Maßnahmen noch mal näher zu beleuchten.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, mentale Gesundheit, Life-Balance, Pausen machen, Loslassen, akuter Stress, annehmen, ablenken, 4-A-Strategie, Kaluza, abkühlen, Angst, Wut, Frust
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      <title>#19 | Die aktue Stressreaktion - vom Gehirn in den Körper</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir akut gestresst sind - und warum? Dieser Frage gehen Anja und David in der heutigen Podcast-Folge nach und stellen fasziniert fest, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt - auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht: Dass wir vor Aufregung schwitzen, einen trockenen Mund bekommen und buchstäblich kalte Füße kriegen - und ganz dringend aufs Klo müssen.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Seid wachsam und achtet auf die Signale eures Körpers: Kalte Hände, trockener Mund, flauer Magen… das alles kann (muss aber nicht) darauf hindeuten, dass ihr gerade in Stress geratet. Nutzt diese Frühwarnindikatoren zu einem bewussten Abgleich mit den realen Gegebenheiten und steuert gegebenenfalls um.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Feiert euren Körper: Die körperliche Stressreaktion ist ein hochkomplexes und unheimlich faszinierendes Konstrukt. Auch wenn wir alle bestimmte Bestandteile (z.B. trockener Mund bei einer Rede) nicht immer toll finden - ohne dieses ausgeklügelte System gäbe es uns nicht.</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Sorgt für ausreichend Bewegung um die aufgestaute Energie und die eigentlich sinnvolle Anspannung wieder abzubauen. Dies gilt nicht nur für extreme Akutsituationen, sondern auch für die vielen kleinen Adrenalinspritzen, die wir den ganzen Tag über bekommen.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir akut gestresst sind - und warum? Dieser Frage gehen Anja und David in der heutigen Podcast-Folge nach und stellen fasziniert fest, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt - auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht: Dass wir vor Aufregung schwitzen, einen trockenen Mund bekommen und buchstäblich kalte Füße kriegen - und ganz dringend aufs Klo müssen.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Seid wachsam und achtet auf die Signale eures Körpers: Kalte Hände, trockener Mund, flauer Magen… das alles kann (muss aber nicht) darauf hindeuten, dass ihr gerade in Stress geratet. Nutzt diese Frühwarnindikatoren zu einem bewussten Abgleich mit den realen Gegebenheiten und steuert gegebenenfalls um.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Feiert euren Körper: Die körperliche Stressreaktion ist ein hochkomplexes und unheimlich faszinierendes Konstrukt. Auch wenn wir alle bestimmte Bestandteile (z.B. trockener Mund bei einer Rede) nicht immer toll finden - ohne dieses ausgeklügelte System gäbe es uns nicht.</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Sorgt für ausreichend Bewegung um die aufgestaute Energie und die eigentlich sinnvolle Anspannung wieder abzubauen. Dies gilt nicht nur für extreme Akutsituationen, sondern auch für die vielen kleinen Adrenalinspritzen, die wir den ganzen Tag über bekommen.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir akut gestresst sind - und warum? Dieser Frage gehen Anja und David in der heutigen Podcast-Folge nach und stellen fasziniert fest, dass alles irgendwie einen Sinn ergibt - auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt so aussieht: Dass wir vor Aufregung schwitzen, einen trockenen Mund bekommen und buchstäblich kalte Füße kriegen - und ganz dringend aufs Klo müssen.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Seid wachsam und achtet auf die Signale eures Körpers: Kalte Hände, trockener Mund, flauer Magen… das alles kann (muss aber nicht) darauf hindeuten, dass ihr gerade in Stress geratet. Nutzt diese Frühwarnindikatoren zu einem bewussten Abgleich mit den realen Gegebenheiten und steuert gegebenenfalls um.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Feiert euren Körper: Die körperliche Stressreaktion ist ein hochkomplexes und unheimlich faszinierendes Konstrukt. Auch wenn wir alle bestimmte Bestandteile (z.B. trockener Mund bei einer Rede) nicht immer toll finden - ohne dieses ausgeklügelte System gäbe es uns nicht.</div><div><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Sorgt für ausreichend Bewegung um die aufgestaute Energie und die eigentlich sinnvolle Anspannung wieder abzubauen. Dies gilt nicht nur für extreme Akutsituationen, sondern auch für die vielen kleinen Adrenalinspritzen, die wir den ganzen Tag über bekommen.</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Psychologie, Stressmanagement, Resilienz, Stress, Stresserleben; Adrenalin, Kortisol, Kampf oder Flucht, Fight or Flight, </itunes:keywords>
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      <title>#18 | Alltagsstress Klappe die Zweite: Aus dem Leben einer Single Mom</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geht es im Podcast um ein sehr spezifisches Thema; Anja kann hier richtig aus dem Nähkästchen plaudern während David sich eher auf die Rolle des interessierten Fragenstellers beschränkt: Es geht um die Herausforderungen im Leben einer alleinerziehenden Mutter. Herausfordernde äußere Rahmenbedingungen treffen auf eigene Erwartungen. Beides kann wechselwirkend ein Gefühl der Überforderung in uns hervorrufen. Beidem können wir aber begegnen und unser Stresserleben verringern. Dass dies nicht nur in dem konkreten Kontext der Single-Mom funktioniert, sondern allgemeingültig ist zeigenden nicht zuletzt die Tipps die Anja und David heute wieder geben.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Sei milde dir selbst gegenüber. Mache dir bewusst: Du gibst in jeder Situation<br>dein Bestmögliches.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Mache dir deine Stärken und die Dinge, die gut laufen, bewusst. Beides gibt uns Kraft.<br><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Hole dir Unterstützung, nutze dein Netzwerk und erweitere es.&nbsp;</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es im Podcast um ein sehr spezifisches Thema; Anja kann hier richtig aus dem Nähkästchen plaudern während David sich eher auf die Rolle des interessierten Fragenstellers beschränkt: Es geht um die Herausforderungen im Leben einer alleinerziehenden Mutter. Herausfordernde äußere Rahmenbedingungen treffen auf eigene Erwartungen. Beides kann wechselwirkend ein Gefühl der Überforderung in uns hervorrufen. Beidem können wir aber begegnen und unser Stresserleben verringern. Dass dies nicht nur in dem konkreten Kontext der Single-Mom funktioniert, sondern allgemeingültig ist zeigenden nicht zuletzt die Tipps die Anja und David heute wieder geben.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Sei milde dir selbst gegenüber. Mache dir bewusst: Du gibst in jeder Situation<br>dein Bestmögliches.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Mache dir deine Stärken und die Dinge, die gut laufen, bewusst. Beides gibt uns Kraft.<br><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Hole dir Unterstützung, nutze dein Netzwerk und erweitere es.&nbsp;</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es im Podcast um ein sehr spezifisches Thema; Anja kann hier richtig aus dem Nähkästchen plaudern während David sich eher auf die Rolle des interessierten Fragenstellers beschränkt: Es geht um die Herausforderungen im Leben einer alleinerziehenden Mutter. Herausfordernde äußere Rahmenbedingungen treffen auf eigene Erwartungen. Beides kann wechselwirkend ein Gefühl der Überforderung in uns hervorrufen. Beidem können wir aber begegnen und unser Stresserleben verringern. Dass dies nicht nur in dem konkreten Kontext der Single-Mom funktioniert, sondern allgemeingültig ist zeigenden nicht zuletzt die Tipps die Anja und David heute wieder geben.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Sei milde dir selbst gegenüber. Mache dir bewusst: Du gibst in jeder Situation<br>dein Bestmögliches.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Nr. 2 : </strong>Mache dir deine Stärken und die Dinge, die gut laufen, bewusst. Beides gibt uns Kraft.<br><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Hole dir Unterstützung, nutze dein Netzwerk und erweitere es.&nbsp;</div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Stressmanagement, Psychologie, Resilienz, mentale Gesundheit, Life-Balance, Leichtigkeit, Pausen machen, Loslassen, Lebensfreude, positive Einstellung, Antreiber, Frustration, Sei perfekt, Defizitdenken, Halte durch, Work-Life-Balance, Trennung, alleinerziehend </itunes:keywords>
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      <title>#17 | Alltagsstress - Der alltägliche Wahnsinn</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute unterhalten sich Anja und David über den alltäglichen Wahnsinn: Wenn dem Kind plötzlich die bis dahin so geliebten Maultaschen nicht mehr schmecken..., wenn die Jagt nach dem günstigsten Bahnticket in Stress ausartet..., vom Sich-Getrieben-Fühlen und es Anderen-Recht-Machen-Wollen.<br><br>Woran liegt es, dass in uns eigentlich sehr bekannten Alltagssituationen immer wieder in Stress geraten? Und was können wir tun um unseren Alltagsstress ein wenig im Zaum zu halten? Die Antworten darauf gibt's in dieser Podcast-Folge. Viel Spaß beim Anhören.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere deine Alltagsstressoren! Was stresst dich im Alltag? Wo kannst du etwas verändern?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Betrachte deinen Alltag von außen: Wenn ein*e Freund*in deinen Alltagsstress hätte, was würdest du ihm*ihr raten, um mehr Gelassenheit in seinem*ihrem Alltag zu kultivieren?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>In welchen Momenten kompensierst du etwas durch ungesunde Verhaltensweisen? Was müsstest du fühlen, wenn du auf diese Kompensation verzichtest?<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute unterhalten sich Anja und David über den alltäglichen Wahnsinn: Wenn dem Kind plötzlich die bis dahin so geliebten Maultaschen nicht mehr schmecken..., wenn die Jagt nach dem günstigsten Bahnticket in Stress ausartet..., vom Sich-Getrieben-Fühlen und es Anderen-Recht-Machen-Wollen.<br><br>Woran liegt es, dass in uns eigentlich sehr bekannten Alltagssituationen immer wieder in Stress geraten? Und was können wir tun um unseren Alltagsstress ein wenig im Zaum zu halten? Die Antworten darauf gibt's in dieser Podcast-Folge. Viel Spaß beim Anhören.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere deine Alltagsstressoren! Was stresst dich im Alltag? Wo kannst du etwas verändern?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Betrachte deinen Alltag von außen: Wenn ein*e Freund*in deinen Alltagsstress hätte, was würdest du ihm*ihr raten, um mehr Gelassenheit in seinem*ihrem Alltag zu kultivieren?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>In welchen Momenten kompensierst du etwas durch ungesunde Verhaltensweisen? Was müsstest du fühlen, wenn du auf diese Kompensation verzichtest?<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/17-alltagsstress-der-alltaegliche-wahnsinn</link>
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      <itunes:title>#17 | Alltagsstress - Der alltägliche Wahnsinn</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute unterhalten sich Anja und David über den alltäglichen Wahnsinn: Wenn dem Kind plötzlich die bis dahin so geliebten Maultaschen nicht mehr schmecken..., wenn die Jagt nach dem günstigsten Bahnticket in Stress ausartet..., vom Sich-Getrieben-Fühlen und es Anderen-Recht-Machen-Wollen.<br><br>Woran liegt es, dass in uns eigentlich sehr bekannten Alltagssituationen immer wieder in Stress geraten? Und was können wir tun um unseren Alltagsstress ein wenig im Zaum zu halten? Die Antworten darauf gibt's in dieser Podcast-Folge. Viel Spaß beim Anhören.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere deine Alltagsstressoren! Was stresst dich im Alltag? Wo kannst du etwas verändern?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Betrachte deinen Alltag von außen: Wenn ein*e Freund*in deinen Alltagsstress hätte, was würdest du ihm*ihr raten, um mehr Gelassenheit in seinem*ihrem Alltag zu kultivieren?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>In welchen Momenten kompensierst du etwas durch ungesunde Verhaltensweisen? Was müsstest du fühlen, wenn du auf diese Kompensation verzichtest?<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, Leichtigkeit, Pausen machen, Zeitmanagement, Atemmeditation, Sei perfekt, Frustration, Routinen, Alltag, Alltagsstress</itunes:keywords>
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      <title>#16 | Halte durch! - Der feine Unterschied zwischen Durchhaltevermögen und Selbstausbeutung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute macht David eine Reise in seine Kindheit und berichtet von seinem neidvollen Blick auf die Tapferkeitsmedaillensammlung seiner Schwester. Anja reflektiert ihre Zeit als Leistungssportlerin und freut sich, dass sie zwischenzeitlich gelernt hat, mehr Selbstfürsorge zu betreiben - ein Begriff, mit dem David wiederum bis heute noch nicht so recht warm geworden ist.<br><br>In dieser Folger erfahrt ihr alles Wesentliche rund um unseren inneren stressverstärkenden Antreiber "Halte durch!"<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere: gibt es Situationen, in denen dich der Stressverstärker “Halte durch” antreibt? Welche sind das? In welchen fällt dir das Loslassen leicht?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Finde einen für dich passenden entlastenden Leitsatz. Notiere ihn dir, erinnere dich immer wieder an ihn, damit du ihn in den einschränkenden Situationen (vgl. Tipp 1) parat hast.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Mache dir auch die positive Seite deines Durchhaltevermögens bewusst und setzte diese Stärke bewusst, aber mit Augenmaß, in den richtigen Situationen ein. Und genehmige dir nach getaner Arbeit eine deiner vielen wohlverdienten Pausen.<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute macht David eine Reise in seine Kindheit und berichtet von seinem neidvollen Blick auf die Tapferkeitsmedaillensammlung seiner Schwester. Anja reflektiert ihre Zeit als Leistungssportlerin und freut sich, dass sie zwischenzeitlich gelernt hat, mehr Selbstfürsorge zu betreiben - ein Begriff, mit dem David wiederum bis heute noch nicht so recht warm geworden ist.<br><br>In dieser Folger erfahrt ihr alles Wesentliche rund um unseren inneren stressverstärkenden Antreiber "Halte durch!"<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere: gibt es Situationen, in denen dich der Stressverstärker “Halte durch” antreibt? Welche sind das? In welchen fällt dir das Loslassen leicht?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Finde einen für dich passenden entlastenden Leitsatz. Notiere ihn dir, erinnere dich immer wieder an ihn, damit du ihn in den einschränkenden Situationen (vgl. Tipp 1) parat hast.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Mache dir auch die positive Seite deines Durchhaltevermögens bewusst und setzte diese Stärke bewusst, aber mit Augenmaß, in den richtigen Situationen ein. Und genehmige dir nach getaner Arbeit eine deiner vielen wohlverdienten Pausen.<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute macht David eine Reise in seine Kindheit und berichtet von seinem neidvollen Blick auf die Tapferkeitsmedaillensammlung seiner Schwester. Anja reflektiert ihre Zeit als Leistungssportlerin und freut sich, dass sie zwischenzeitlich gelernt hat, mehr Selbstfürsorge zu betreiben - ein Begriff, mit dem David wiederum bis heute noch nicht so recht warm geworden ist.<br><br>In dieser Folger erfahrt ihr alles Wesentliche rund um unseren inneren stressverstärkenden Antreiber "Halte durch!"<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1: </strong>Reflektiere: gibt es Situationen, in denen dich der Stressverstärker “Halte durch” antreibt? Welche sind das? In welchen fällt dir das Loslassen leicht?<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Finde einen für dich passenden entlastenden Leitsatz. Notiere ihn dir, erinnere dich immer wieder an ihn, damit du ihn in den einschränkenden Situationen (vgl. Tipp 1) parat hast.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Nr. 3: </strong>Mache dir auch die positive Seite deines Durchhaltevermögens bewusst und setzte diese Stärke bewusst, aber mit Augenmaß, in den richtigen Situationen ein. Und genehmige dir nach getaner Arbeit eine deiner vielen wohlverdienten Pausen.<strong><br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, Stress, Bogenschießen, Burnout, Loslassen, Erholung, Pausen machen, regeneratives Stressmanagement, Mentaltraining, Stressprävention, Lebensfreude, Pausen, loslassen, Antreiber, Sei perfekt, Halte durch, , entschärfen</itunes:keywords>
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      <title>#15 | Bonus: Atementspannung mit David - ohne Musik</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist ohne Musikhinterlegung. Wenn du dich besser mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik als Hintergrund zu Davids Anleitung entspannen kannst, findest du eine entsprechende Version in unserer Rodcast-Reihe (Folge 15)<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist ohne Musikhinterlegung. Wenn du dich besser mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik als Hintergrund zu Davids Anleitung entspannen kannst, findest du eine entsprechende Version in unserer Rodcast-Reihe (Folge 15)<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist ohne Musikhinterlegung. Wenn du dich besser mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik als Hintergrund zu Davids Anleitung entspannen kannst, findest du eine entsprechende Version in unserer Rodcast-Reihe (Folge 15)<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Psychologie, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Resilienz, Life-Balance, Leichtigkeit, Entspannung, Loslassen, Erholung, regeneratives Stressmanagement, loslassen, Meditation, Atemmeditation; Atementspannung, Atemmeditation</itunes:keywords>
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      <title>#15 | Special: Atementspannung mit David</title>
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        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik hinterlegt. Wenn ihr euch ohne Musik entspannen wollt, findet ihr eine musikfreie Version dieser Anleitung in der Rubrik Bonus.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong>&nbsp;Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik hinterlegt. Wenn ihr euch ohne Musik entspannen wollt, findet ihr eine musikfreie Version dieser Anleitung in der Rubrik Bonus.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong>&nbsp;Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Passend zu den Themen der Vorwochen (Auszeit &amp; Meditation) hat David dieses Mal eine Atementspannung für euch aufgenommen. Nehmt euch etwas Zeit, macht es euch bequem und entspannt euch - intensiv und nachhaltig.<br><br>Diese Folge ist mit einer zurückhaltenden Entspannungsmusik hinterlegt. Wenn ihr euch ohne Musik entspannen wollt, findet ihr eine musikfreie Version dieser Anleitung in der Rubrik Bonus.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Nimm dir 20 Minuten Zeit, such dir einen ruhige Ort, schalte dein Telefon stumm, setzte dich aufrecht und bequem hin - und folge Davids Anleitung.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Atme in deinem eigenen Tempo (durch die Nase) und richte deine Aufmerksamkeit ganz auf deinen Atem.<strong><br><br>Nr. 3:</strong>&nbsp;Wenn deinen Gedanken abdriften ist das nicht schlimm. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder zurück auf deinen Atem.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#14 | Meditation - Zentriert im Hier und Jetzt</title>
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        <![CDATA[<div>Augen offen - Augen zu?<br>Zählen, ja oder nein?<br>Sitzen, stehen, liegen - oder gehen?<br>Timer, an oder aus?<br>Spiritualität, oder lieber nicht?<br>geführt oder frei?<br>Fragen über Fragen! Hiermit und noch vielem mehr beschäftigen sich Anja und David in der heutigen Folge, die das Thema "Meditation" zum Gegenstand hat.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Gib Meditation eine Chance. Es gibt ganz unterschiedliche Meditationsform und es ist sicher auch eine dabei, die zu dir passt.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Reflektiere, wie du bereits meditierst, d.h. zu dir selbst kommst.<br>Überlege dir, wie du das, was dir bereits gut tut, noch weiter vertiefen kannst.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Setzte dich nicht durch die Vorstellung unter Druck, dass eine Meditation eine bestimmte Dauer oder Form haben muss.<br><br></div><div>******************************<br><br>Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de<br>David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Augen offen - Augen zu?<br>Zählen, ja oder nein?<br>Sitzen, stehen, liegen - oder gehen?<br>Timer, an oder aus?<br>Spiritualität, oder lieber nicht?<br>geführt oder frei?<br>Fragen über Fragen! Hiermit und noch vielem mehr beschäftigen sich Anja und David in der heutigen Folge, die das Thema "Meditation" zum Gegenstand hat.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Gib Meditation eine Chance. Es gibt ganz unterschiedliche Meditationsform und es ist sicher auch eine dabei, die zu dir passt.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Reflektiere, wie du bereits meditierst, d.h. zu dir selbst kommst.<br>Überlege dir, wie du das, was dir bereits gut tut, noch weiter vertiefen kannst.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Setzte dich nicht durch die Vorstellung unter Druck, dass eine Meditation eine bestimmte Dauer oder Form haben muss.<br><br></div><div>******************************<br><br>Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de<br>David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Resilienz, Life-Balance, Psychologie, Gelassenheit, Stress, Entspannung, Stressmangement, Loslassen, Erholung, Pausen, loslassen, Meditation, meditieren, Zen, Atemmeditation, Body Scan,</itunes:keywords>
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      <title>#13 | Auszeit - Einfach mal raus aus dem Alltag!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>AUSZEIT! Endlich mal raus aus dem Alltag und sich auf sich besinnen. David und Anja nehmen dich heute mit in ihre persönlichen Auszeiten. Sie berichten davon, was ihre Motivation war und welche Erkenntnisse sie gewonnen haben. Außerdem erfährst du, wozu Auszeiten dienlich sein können und wie du die Notwendigkeit, eine Auszeit brauchen zu "müssen", gegebenenfalls auch vermeiden kannst.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Mache dir im Vorfeld bewusst, was dein Ziel der Auszeit ist (und was nicht) und wähle das Angebot entsprechend aus.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Beginne die Auszeit ohne Ballast - erledige wichtige Dinge vorher, suche Vertretungen, schalte dein Handy aus und lass das Notebook zu Hause.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Reflektiere, was in deinem Alltag möglicherweise zu kurz kommt und welche Stellschrauben du in deinem Leben verändern kannst, um auch ohne Auszeit insgesamt zufriedener, gelassener und glücklicher zu sein.&nbsp;<br><br>******************************<br><br>Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de<br>David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>AUSZEIT! Endlich mal raus aus dem Alltag und sich auf sich besinnen. David und Anja nehmen dich heute mit in ihre persönlichen Auszeiten. Sie berichten davon, was ihre Motivation war und welche Erkenntnisse sie gewonnen haben. Außerdem erfährst du, wozu Auszeiten dienlich sein können und wie du die Notwendigkeit, eine Auszeit brauchen zu "müssen", gegebenenfalls auch vermeiden kannst.<br><br>******************************<br><br></div><div><strong>Die Tipps der heutigen Folge:</strong><br><br><strong>Nr. 1:</strong> Mache dir im Vorfeld bewusst, was dein Ziel der Auszeit ist (und was nicht) und wähle das Angebot entsprechend aus.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Nr. 2: </strong>Beginne die Auszeit ohne Ballast - erledige wichtige Dinge vorher, suche Vertretungen, schalte dein Handy aus und lass das Notebook zu Hause.<strong><br><br>Nr. 3:</strong> Reflektiere, was in deinem Alltag möglicherweise zu kurz kommt und welche Stellschrauben du in deinem Leben verändern kannst, um auch ohne Auszeit insgesamt zufriedener, gelassener und glücklicher zu sein.&nbsp;<br><br>******************************<br><br>Anja hat ihre Meditationsauszeit im Sonnenhof gemacht: www.sonnenhof-holzinshaus.de<br>David war im Johanneshof: www.dharma-sangha.de/uber-uns/zen-buddhistisches-zentrum-schwarzwald<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Stressmangement, Gelassenheit, Psychologie, Stress, Pausen, Stressprävention, , Resilienz, Life-Balance, Leichtigkeit, mentale Gesundheit, Burnout, Gesundheit, Entspannung, Pausen machen, Lebensfreude, Stressprävention, regeneratives Stressmanagement, instrumentelles Stressmanamgent, Loslassen, positive Einstellung, Frustration, Erholung, Erholung, Stress verstehen, Stresserleben, Meditation</itunes:keywords>
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      <title>#12 | Prokrastination - Aufschieberitis verstehen und einen gesunden Umgang damit finden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Prokrastina-WAS?&nbsp;<br>In dieser Folge geht es darum diesen Zungenbrecher besser zu verstehen und vor allem darum zu erkennen, warum wir prokrastinieren, also das Erledigen von Aufgaben aufschieben.&nbsp;<br><br>Anja und David sprechen darüber, warum unerledigte Dinge uns Energie ziehen, was dazu führt, dass unser rationaler &amp; planerischer Verstand und unsere emotionsgesteuerten Impulse häufig miteinander "rangeln" und wie uns Motivation, Sinn und eine persönliche Vision helfen können, die wichtigen Dinge auch wirklich zu tun.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 1: Wenn dein rationaler Verstand und damit dein Wille, ermüdet, reagierst du leichter auf emotionale Impulse, z.B. Ablenkung durch social Media, etc. Also sei milde mit dir und gönne dir regelmäßig Erholungspausen UND widerstehe den Ablenkungsimpulsen ;-).<br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: Achte auf deine Gewohnheiten. Versuche deine Ablenkgewohnheiten durch konstruktive Rituale zu ersetzen. Schalte mögliche Störquellen aus.<br><br>Tipp Nr. 3: Mach dir bewusst, warum du bestimmte Dinge tun möchtest. Wenn dir eine Aufgabe keinen großen Spaß bereitet, überlege dir, warum das Erledigen dennoch wichtig ist und finde einen Sinn darin.<br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Prokrastina-WAS?&nbsp;<br>In dieser Folge geht es darum diesen Zungenbrecher besser zu verstehen und vor allem darum zu erkennen, warum wir prokrastinieren, also das Erledigen von Aufgaben aufschieben.&nbsp;<br><br>Anja und David sprechen darüber, warum unerledigte Dinge uns Energie ziehen, was dazu führt, dass unser rationaler &amp; planerischer Verstand und unsere emotionsgesteuerten Impulse häufig miteinander "rangeln" und wie uns Motivation, Sinn und eine persönliche Vision helfen können, die wichtigen Dinge auch wirklich zu tun.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 1: Wenn dein rationaler Verstand und damit dein Wille, ermüdet, reagierst du leichter auf emotionale Impulse, z.B. Ablenkung durch social Media, etc. Also sei milde mit dir und gönne dir regelmäßig Erholungspausen UND widerstehe den Ablenkungsimpulsen ;-).<br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: Achte auf deine Gewohnheiten. Versuche deine Ablenkgewohnheiten durch konstruktive Rituale zu ersetzen. Schalte mögliche Störquellen aus.<br><br>Tipp Nr. 3: Mach dir bewusst, warum du bestimmte Dinge tun möchtest. Wenn dir eine Aufgabe keinen großen Spaß bereitet, überlege dir, warum das Erledigen dennoch wichtig ist und finde einen Sinn darin.<br></strong><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weitere Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Stressmangement, Gelassenheit, Struktur, Planung, Zeitmanagement, Prokrastination, Aufschieberitis, instrumentelles Stressmanamgent, Motivation, Sinn, Vision, , Psychologie, Stress, Pausen, , Nein-sagen, Stressprävention</itunes:keywords>
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      <title>#11 | Zeitmanagement - Von Mindmaps, Fahrgastbefragungen und amerikanischen Präsidenten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute geht's ums Thema Zeitmanagement - um das Priorisieren, Planen und Erfolgefeiern.<br><br>Wir lernen einen amerikanischen Präsidenten gänzlich unpolitisch und dafür sehr praktisch kennen, erfahren welche Gedanken David bezüglich einer Fahrgastumfrage in der Deutschen Bahn hatte und besprechen, woran es bei ihm beim Umsetzen seiner Neujahrsvorsätze gehakt hat. Von Anja lernen wir, dass ein Mindmap eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Todo-Liste ist und wie sie ihre Jahresplanung in eine Tagesplanung runterbricht.<br><br>Das alles vor dem Hintergrund des instrumentellen Stressmanagement (vgl. Folge 2): Mit einem guten Zeitmanagement lassen wir den Stressor "Zeitdruck" gar nicht erst entstehen oder minimieren ihn. Außerdem vermeiden wir das Gefühl der Unzufriedenheit, weil wir Dinge nicht erledigt haben.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;<strong><br>Tipp 1: Arbeitet mit der Eisenhower-Methode:</strong> <br>Unterscheidung zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: Berücksichtigt bei der Priorisierung eurer Themen auch eure Motivation und Präferenzen. <br></strong>Es sollten sich auf jeden Fall auch Aufgaben auf eurer Todo-Liste befinden, die euch Spaß machen und die euch leicht von der Hand gehen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3: Plant sowohl längerfristig als auch tagesaktuell. <br></strong>Idealerweise nehmt ihr euch am Ende eines jeden Tages Zeit um den nächsten Tag zu planen. Das entlastet, weil wir wissen, dass wir einen Plan haben.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute geht's ums Thema Zeitmanagement - um das Priorisieren, Planen und Erfolgefeiern.<br><br>Wir lernen einen amerikanischen Präsidenten gänzlich unpolitisch und dafür sehr praktisch kennen, erfahren welche Gedanken David bezüglich einer Fahrgastumfrage in der Deutschen Bahn hatte und besprechen, woran es bei ihm beim Umsetzen seiner Neujahrsvorsätze gehakt hat. Von Anja lernen wir, dass ein Mindmap eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Todo-Liste ist und wie sie ihre Jahresplanung in eine Tagesplanung runterbricht.<br><br>Das alles vor dem Hintergrund des instrumentellen Stressmanagement (vgl. Folge 2): Mit einem guten Zeitmanagement lassen wir den Stressor "Zeitdruck" gar nicht erst entstehen oder minimieren ihn. Außerdem vermeiden wir das Gefühl der Unzufriedenheit, weil wir Dinge nicht erledigt haben.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;<strong><br>Tipp 1: Arbeitet mit der Eisenhower-Methode:</strong> <br>Unterscheidung zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: Berücksichtigt bei der Priorisierung eurer Themen auch eure Motivation und Präferenzen. <br></strong>Es sollten sich auf jeden Fall auch Aufgaben auf eurer Todo-Liste befinden, die euch Spaß machen und die euch leicht von der Hand gehen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3: Plant sowohl längerfristig als auch tagesaktuell. <br></strong>Idealerweise nehmt ihr euch am Ende eines jeden Tages Zeit um den nächsten Tag zu planen. Das entlastet, weil wir wissen, dass wir einen Plan haben.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/11-zeitmanagement-von-mindmaps-fahrgastbefragungen-und-amerikanischen-praesidenten</link>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute geht's ums Thema Zeitmanagement - um das Priorisieren, Planen und Erfolgefeiern.<br><br>Wir lernen einen amerikanischen Präsidenten gänzlich unpolitisch und dafür sehr praktisch kennen, erfahren welche Gedanken David bezüglich einer Fahrgastumfrage in der Deutschen Bahn hatte und besprechen, woran es bei ihm beim Umsetzen seiner Neujahrsvorsätze gehakt hat. Von Anja lernen wir, dass ein Mindmap eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Todo-Liste ist und wie sie ihre Jahresplanung in eine Tagesplanung runterbricht.<br><br>Das alles vor dem Hintergrund des instrumentellen Stressmanagement (vgl. Folge 2): Mit einem guten Zeitmanagement lassen wir den Stressor "Zeitdruck" gar nicht erst entstehen oder minimieren ihn. Außerdem vermeiden wir das Gefühl der Unzufriedenheit, weil wir Dinge nicht erledigt haben.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;<strong><br>Tipp 1: Arbeitet mit der Eisenhower-Methode:</strong> <br>Unterscheidung zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: Berücksichtigt bei der Priorisierung eurer Themen auch eure Motivation und Präferenzen. <br></strong>Es sollten sich auf jeden Fall auch Aufgaben auf eurer Todo-Liste befinden, die euch Spaß machen und die euch leicht von der Hand gehen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3: Plant sowohl längerfristig als auch tagesaktuell. <br></strong>Idealerweise nehmt ihr euch am Ende eines jeden Tages Zeit um den nächsten Tag zu planen. Das entlastet, weil wir wissen, dass wir einen Plan haben.<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#10 | Happy New Year! - Smarte Ziele, stressfreie Vorsätze</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Alle haben wir Ziele und Vorsätze und einige von uns formulieren ganz gezielt als Neujahrsvorsätze. Nicht immer führen sie allerdings zum Ziel und machen uns glücklich. Häufig passiert genau das Gegenteil: Wir sind frustriert, wenn wir sie nicht erreichen, oder stressen uns auf dem steinigen Weg. Daher ist es wichtig, dass wir unsere Ziele smart definieren. Wie das geht stellen euch Anja in dieser Folge vor.<br><br>Vorsätze fürs Neue Jahr haben Anja und David übrigens auch: Ein neues Mirko muss her. Gerade beim Hören dieser Folge wurde dies überdeutlich. Freut auch also schon jetzt auf einen noch schöneren Podcast-Genuss - wahrscheinlich schon ab Folge 12.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;</div><div><strong>Tipp 1: Definiert euch Annäherungsziele: </strong>Wo möchtet ihr hin. Im Gegensatz zu Vermeidungszielen: von was möchte ich weg. Das Ziel sollte euch ein gutes Bauchgefühl verschaffen.<br><br></div><div><strong>Tipp 2: Formuliert eure Ziele so konkret wie möglich: </strong>“Spezifisch” laut der Smart-Methode.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> <strong>Macht euch immer wieder eure Erfolge bewusst</strong> - gerade auch die kleinen Schritte. Freut euch daran und seid stolz auf euch.<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge<br>inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter<br>Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 01 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Alle haben wir Ziele und Vorsätze und einige von uns formulieren ganz gezielt als Neujahrsvorsätze. Nicht immer führen sie allerdings zum Ziel und machen uns glücklich. Häufig passiert genau das Gegenteil: Wir sind frustriert, wenn wir sie nicht erreichen, oder stressen uns auf dem steinigen Weg. Daher ist es wichtig, dass wir unsere Ziele smart definieren. Wie das geht stellen euch Anja in dieser Folge vor.<br><br>Vorsätze fürs Neue Jahr haben Anja und David übrigens auch: Ein neues Mirko muss her. Gerade beim Hören dieser Folge wurde dies überdeutlich. Freut auch also schon jetzt auf einen noch schöneren Podcast-Genuss - wahrscheinlich schon ab Folge 12.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;</div><div><strong>Tipp 1: Definiert euch Annäherungsziele: </strong>Wo möchtet ihr hin. Im Gegensatz zu Vermeidungszielen: von was möchte ich weg. Das Ziel sollte euch ein gutes Bauchgefühl verschaffen.<br><br></div><div><strong>Tipp 2: Formuliert eure Ziele so konkret wie möglich: </strong>“Spezifisch” laut der Smart-Methode.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> <strong>Macht euch immer wieder eure Erfolge bewusst</strong> - gerade auch die kleinen Schritte. Freut euch daran und seid stolz auf euch.<br><br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge<br>inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter<br>Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Stressmanagement, mentale Gesundheit, Psychologie, positive Einstellung; SMART, Ziele, Neujahrsziele, Frustration</itunes:keywords>
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      <title>#9 | Warum muss das ausgerecht mir passieren?! - Vom Hadern mit der Realität</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„Hätte, hätte, Fahrradkette!“ Wenn’s mal nicht ganz rundläuft sind wir schnell dabei uns zu fragen, was wir hätten anders machen können um nicht in so einer misslichen Situation zu landen. Das sich auf den ersten Blick logisch und sinnvoll anhört, hat jedoch eine Schattenseite: Der Zug ist bereits abgefahren. Da wir keine Zeitmaschine haben, hilft uns diese Frage zur Lösung unseres aktuellen Themas nicht weiter. Statt in die Vergangenheit zu blicken und weiter in einen negativen Gedankenstrudel zu geraten, sollten wir Wegen finden wieder nach vorne zu blicken. Wie wir das tun können Zeiten Anja und David in der heutigen Podcast-Folge: Wir tippen uns auf die Nase, wir basteln, wir stellen uns einen Wecker… und wir benennen, was Sache ist.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;</div><div><strong>Tipp 1: Nehme die Realität an:</strong> Benenne was ist. Hier können ganz einfache Sätze helfen: “Das<br>ist jetzt so!” / “Es ist wie es ist!” / “Ich bin traurig!” / “Shit happens”/ So ist das Leben”. Hierdurch wendest du deinen Blick weg von der Vergangenheit und hin zur Gegenwart. Dies ist die Basis, dass du dich der Zukunft und der Problemlösung zuwenden kannst.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 2: Unterbreche das Gedankenkreisen ganz bewusst und aktiv </strong>z.B indem du Stopp sagst. Bei vielen und in vielen Situationen hilft das schon. Manchmal sind die Gedanken aber so stark, dass es sinnvoll ist, sich ganz gezielt abzulenken, z.B. mit Sport.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Hadern erfüllt durchaus eine Funktion. Wichtig ist, dass jedoch nicht in eine Spirale abrutschen. Wenn du dazu neigst, <strong>plane “Haderzeiten” ein und stell dir einen Wecker.</strong><br><br> ******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge<br>inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter<br>Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Hätte, hätte, Fahrradkette!“ Wenn’s mal nicht ganz rundläuft sind wir schnell dabei uns zu fragen, was wir hätten anders machen können um nicht in so einer misslichen Situation zu landen. Das sich auf den ersten Blick logisch und sinnvoll anhört, hat jedoch eine Schattenseite: Der Zug ist bereits abgefahren. Da wir keine Zeitmaschine haben, hilft uns diese Frage zur Lösung unseres aktuellen Themas nicht weiter. Statt in die Vergangenheit zu blicken und weiter in einen negativen Gedankenstrudel zu geraten, sollten wir Wegen finden wieder nach vorne zu blicken. Wie wir das tun können Zeiten Anja und David in der heutigen Podcast-Folge: Wir tippen uns auf die Nase, wir basteln, wir stellen uns einen Wecker… und wir benennen, was Sache ist.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;</div><div><strong>Tipp 1: Nehme die Realität an:</strong> Benenne was ist. Hier können ganz einfache Sätze helfen: “Das<br>ist jetzt so!” / “Es ist wie es ist!” / “Ich bin traurig!” / “Shit happens”/ So ist das Leben”. Hierdurch wendest du deinen Blick weg von der Vergangenheit und hin zur Gegenwart. Dies ist die Basis, dass du dich der Zukunft und der Problemlösung zuwenden kannst.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 2: Unterbreche das Gedankenkreisen ganz bewusst und aktiv </strong>z.B indem du Stopp sagst. Bei vielen und in vielen Situationen hilft das schon. Manchmal sind die Gedanken aber so stark, dass es sinnvoll ist, sich ganz gezielt abzulenken, z.B. mit Sport.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Hadern erfüllt durchaus eine Funktion. Wichtig ist, dass jedoch nicht in eine Spirale abrutschen. Wenn du dazu neigst, <strong>plane “Haderzeiten” ein und stell dir einen Wecker.</strong><br><br> ******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge<br>inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter<br>Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>„Hätte, hätte, Fahrradkette!“ Wenn’s mal nicht ganz rundläuft sind wir schnell dabei uns zu fragen, was wir hätten anders machen können um nicht in so einer misslichen Situation zu landen. Das sich auf den ersten Blick logisch und sinnvoll anhört, hat jedoch eine Schattenseite: Der Zug ist bereits abgefahren. Da wir keine Zeitmaschine haben, hilft uns diese Frage zur Lösung unseres aktuellen Themas nicht weiter. Statt in die Vergangenheit zu blicken und weiter in einen negativen Gedankenstrudel zu geraten, sollten wir Wegen finden wieder nach vorne zu blicken. Wie wir das tun können Zeiten Anja und David in der heutigen Podcast-Folge: Wir tippen uns auf die Nase, wir basteln, wir stellen uns einen Wecker… und wir benennen, was Sache ist.<br>&nbsp;&nbsp;</div><div>******************************<br>&nbsp;</div><div><strong>Tipp 1: Nehme die Realität an:</strong> Benenne was ist. Hier können ganz einfache Sätze helfen: “Das<br>ist jetzt so!” / “Es ist wie es ist!” / “Ich bin traurig!” / “Shit happens”/ So ist das Leben”. Hierdurch wendest du deinen Blick weg von der Vergangenheit und hin zur Gegenwart. Dies ist die Basis, dass du dich der Zukunft und der Problemlösung zuwenden kannst.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 2: Unterbreche das Gedankenkreisen ganz bewusst und aktiv </strong>z.B indem du Stopp sagst. Bei vielen und in vielen Situationen hilft das schon. Manchmal sind die Gedanken aber so stark, dass es sinnvoll ist, sich ganz gezielt abzulenken, z.B. mit Sport.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Hadern erfüllt durchaus eine Funktion. Wichtig ist, dass jedoch nicht in eine Spirale abrutschen. Wenn du dazu neigst, <strong>plane “Haderzeiten” ein und stell dir einen Wecker.</strong><br><br> ******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge<br>inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter<br>Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung -<br>wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Stressmanagement, Gelassenheit, Mentaltraining, Loslassen, positive Einstellung, Defizitdenken, mentales Stressmanagement; Gedankenkreise; Hadern mit der Realität, </itunes:keywords>
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      <title>#8 | Schrille Nacht, eilige Nacht - gutes Stressmanagement unterm Weihnachtsbaum</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft. Schneeflöckchen fallen leis hernieder. Wir machen es uns neben dem Adventskranz gemütlich und schlürfen leckeren Kaminfeuertee... die Geschenke sind schon lange gekauft und wir wissen: dieses Weihnachten wird entspannt und besinnlich - wie jedes Jahr!<br><br>Da es bei den meisten von uns (noch) nicht so ist, gehen David und Anja in dieser Podcast-Folge auf die vielfältigen Herausforderungen rund um das Weihnachtsfest ein: Wie gehen wir mit unerfüllten Erwartungen um? Wie vermeiden wir Geschenkestress? Wie können wir mit Konflikten unterm Weihnachtsbaum umgehen oder den Lagerkoller vermeiden? Außerdem erfahrt ihr, wie Anja und David Weihnachten feiern und was sie über die Jahre gelernt haben, um Weihnachten (halbwegs) entspannt genießen zu können.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Arbeite an deinen Erwartungen. Statt dich mit der Vorstellung unter Druck zu setzen, dass das "Fest der Liebe" rundum perfekt sein muss - überleg dir, was dir an Weihnachten wirklich wichtig ist...&nbsp; und wo du auch mal "5e grade" sein lassen kannst.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Gute Planung ist das A&amp;O. Beginne möglichst Frühzeitig, in dem du dir beispielsweise eine Geschenkeliste anlegst, die du das ganze Jahr über pflegt.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Nimm dir Zeit für dich. Das ist die beste Prävention um Konflikten und enttäuschten Erwartungen entgegenzuwirken.</div><div><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft. Schneeflöckchen fallen leis hernieder. Wir machen es uns neben dem Adventskranz gemütlich und schlürfen leckeren Kaminfeuertee... die Geschenke sind schon lange gekauft und wir wissen: dieses Weihnachten wird entspannt und besinnlich - wie jedes Jahr!<br><br>Da es bei den meisten von uns (noch) nicht so ist, gehen David und Anja in dieser Podcast-Folge auf die vielfältigen Herausforderungen rund um das Weihnachtsfest ein: Wie gehen wir mit unerfüllten Erwartungen um? Wie vermeiden wir Geschenkestress? Wie können wir mit Konflikten unterm Weihnachtsbaum umgehen oder den Lagerkoller vermeiden? Außerdem erfahrt ihr, wie Anja und David Weihnachten feiern und was sie über die Jahre gelernt haben, um Weihnachten (halbwegs) entspannt genießen zu können.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Arbeite an deinen Erwartungen. Statt dich mit der Vorstellung unter Druck zu setzen, dass das "Fest der Liebe" rundum perfekt sein muss - überleg dir, was dir an Weihnachten wirklich wichtig ist...&nbsp; und wo du auch mal "5e grade" sein lassen kannst.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Gute Planung ist das A&amp;O. Beginne möglichst Frühzeitig, in dem du dir beispielsweise eine Geschenkeliste anlegst, die du das ganze Jahr über pflegt.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Nimm dir Zeit für dich. Das ist die beste Prävention um Konflikten und enttäuschten Erwartungen entgegenzuwirken.</div><div><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der Duft von gebrannten Mandeln liegt in der Luft. Schneeflöckchen fallen leis hernieder. Wir machen es uns neben dem Adventskranz gemütlich und schlürfen leckeren Kaminfeuertee... die Geschenke sind schon lange gekauft und wir wissen: dieses Weihnachten wird entspannt und besinnlich - wie jedes Jahr!<br><br>Da es bei den meisten von uns (noch) nicht so ist, gehen David und Anja in dieser Podcast-Folge auf die vielfältigen Herausforderungen rund um das Weihnachtsfest ein: Wie gehen wir mit unerfüllten Erwartungen um? Wie vermeiden wir Geschenkestress? Wie können wir mit Konflikten unterm Weihnachtsbaum umgehen oder den Lagerkoller vermeiden? Außerdem erfahrt ihr, wie Anja und David Weihnachten feiern und was sie über die Jahre gelernt haben, um Weihnachten (halbwegs) entspannt genießen zu können.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Arbeite an deinen Erwartungen. Statt dich mit der Vorstellung unter Druck zu setzen, dass das "Fest der Liebe" rundum perfekt sein muss - überleg dir, was dir an Weihnachten wirklich wichtig ist...&nbsp; und wo du auch mal "5e grade" sein lassen kannst.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Gute Planung ist das A&amp;O. Beginne möglichst Frühzeitig, in dem du dir beispielsweise eine Geschenkeliste anlegst, die du das ganze Jahr über pflegt.<br><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Nimm dir Zeit für dich. Das ist die beste Prävention um Konflikten und enttäuschten Erwartungen entgegenzuwirken.</div><div><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, Stressmanagement, Psychologie, Resilienz, mentale Gesundheit, Leichtigkeit, Pausen machen, Antreiber, Stressprävention, Nein-sagen, Weihnachten, Weihnachtsstress, Einsamkeit</itunes:keywords>
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      <title>#7 | Höher, schneller, weiter - Unser perfektionistischer Antreiber</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Dieses Mal feilen Anja und David an der perfekten Podcast-Folge: Die sprechen über Herzchirurgen, schlechte Mikros und nicht vollendete Präsentationen. Bogenschießlaie David lernt, dass der Pfeil idealerweise nicht ins Schwarze, sondern ins Gelbe trifft und Anja realisiert, dass sie unter anderem deswegen bei Olympia gelandet ist, weil sie einen perfektionistischen Antreiber hat.&nbsp;<br><br>Hinter Perfektionismus stecken vom Grundsatz her sehr nützliche Eigenschaften: Leistungsorientierung und der Wunsch Fehler zu vermeiden. Wenn wir es damit aber übertreiben, geraten wir leicht in Stress. Innere Antreiber wie "Sei perfekt" haben wir über die Jahre vorgelebt bekommen, selbst praktiziert und dadurch verinnerlicht. Wir können sie aber, wenn wir wollen, auch Schritt für Schritt entschärfen. Anja und David besprechen Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Prüfe in der jeweiligen Situation, ob wirklich 100% erforderlichen sind, oder ob dieses Mal nicht auch 80% reichen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Identifizier deine inneren Antreiber und entschärfe sie - durch die bewusste Wahl von geeigneten Worten und Sätzen. <strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Feiere deine Erfolge. Würdige deine gute Leistung.</div><div><br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dieses Mal feilen Anja und David an der perfekten Podcast-Folge: Die sprechen über Herzchirurgen, schlechte Mikros und nicht vollendete Präsentationen. Bogenschießlaie David lernt, dass der Pfeil idealerweise nicht ins Schwarze, sondern ins Gelbe trifft und Anja realisiert, dass sie unter anderem deswegen bei Olympia gelandet ist, weil sie einen perfektionistischen Antreiber hat.&nbsp;<br><br>Hinter Perfektionismus stecken vom Grundsatz her sehr nützliche Eigenschaften: Leistungsorientierung und der Wunsch Fehler zu vermeiden. Wenn wir es damit aber übertreiben, geraten wir leicht in Stress. Innere Antreiber wie "Sei perfekt" haben wir über die Jahre vorgelebt bekommen, selbst praktiziert und dadurch verinnerlicht. Wir können sie aber, wenn wir wollen, auch Schritt für Schritt entschärfen. Anja und David besprechen Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Prüfe in der jeweiligen Situation, ob wirklich 100% erforderlichen sind, oder ob dieses Mal nicht auch 80% reichen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Identifizier deine inneren Antreiber und entschärfe sie - durch die bewusste Wahl von geeigneten Worten und Sätzen. <strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Feiere deine Erfolge. Würdige deine gute Leistung.</div><div><br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Dieses Mal feilen Anja und David an der perfekten Podcast-Folge: Die sprechen über Herzchirurgen, schlechte Mikros und nicht vollendete Präsentationen. Bogenschießlaie David lernt, dass der Pfeil idealerweise nicht ins Schwarze, sondern ins Gelbe trifft und Anja realisiert, dass sie unter anderem deswegen bei Olympia gelandet ist, weil sie einen perfektionistischen Antreiber hat.&nbsp;<br><br>Hinter Perfektionismus stecken vom Grundsatz her sehr nützliche Eigenschaften: Leistungsorientierung und der Wunsch Fehler zu vermeiden. Wenn wir es damit aber übertreiben, geraten wir leicht in Stress. Innere Antreiber wie "Sei perfekt" haben wir über die Jahre vorgelebt bekommen, selbst praktiziert und dadurch verinnerlicht. Wir können sie aber, wenn wir wollen, auch Schritt für Schritt entschärfen. Anja und David besprechen Ursachen, Hintergründe und Lösungsansätze.</div><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Prüfe in der jeweiligen Situation, ob wirklich 100% erforderlichen sind, oder ob dieses Mal nicht auch 80% reichen.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Identifizier deine inneren Antreiber und entschärfe sie - durch die bewusste Wahl von geeigneten Worten und Sätzen. <strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Feiere deine Erfolge. Würdige deine gute Leistung.</div><div><br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <title>#6 | Let's have a break - Entschleunige deinen Alltag durch Pausen</title>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge verrät uns Anja, dass das Thema "Pause machen" ihre ganz persönliche Achillesferse ist und David, dass bügeln ganz weit oben auf seiner Pausenliste steht.&nbsp;<br>Die beiden beschäftigen sich außerdem mit den Fragen&nbsp;</div><ul><li>Was sind eigentlich Pausen?&nbsp;</li><li>Warum vermeiden wir häufig Pausen?</li><li>Warum brauchen wir Pausen?</li></ul><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Frag dich, was sind für mich Pausen? Und erstelle eine Pausenliste.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Mach dir bewusst: JedeR braucht Pausen um die Akkus wieder aufzufüllen, auch DU! Überlege, wie du sie einplanen kannst - täglich, wöchentlich, monatlich,… .<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Baue einfache Atemübungen in deinen Alltag ein - Eine Kurzanleitung dafür erhältst du in der heutigen Folge.&nbsp;</div><div><br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div><div><br></div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/6-let-s-have-a-break-entschleunige-deinen-alltag-durch-pausen</link>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge verrät uns Anja, dass das Thema "Pause machen" ihre ganz persönliche Achillesferse ist und David, dass bügeln ganz weit oben auf seiner Pausenliste steht.&nbsp;<br>Die beiden beschäftigen sich außerdem mit den Fragen&nbsp;</div><ul><li>Was sind eigentlich Pausen?&nbsp;</li><li>Warum vermeiden wir häufig Pausen?</li><li>Warum brauchen wir Pausen?</li></ul><div><br></div><div>******************************<br><br><strong>Tipp 1: </strong>Frag dich, was sind für mich Pausen? Und erstelle eine Pausenliste.<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 2: </strong>Mach dir bewusst: JedeR braucht Pausen um die Akkus wieder aufzufüllen, auch DU! Überlege, wie du sie einplanen kannst - täglich, wöchentlich, monatlich,… .<strong><br></strong><br></div><div><strong>Tipp Nr. 3:</strong> Baue einfache Atemübungen in deinen Alltag ein - Eine Kurzanleitung dafür erhältst du in der heutigen Folge.&nbsp;</div><div><br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div><div><br></div><div><br><br></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Gelassenheit, mentale Gesundheit, Life-Balance, Psychologie, Resilienz, Stressmanagement, Bogenschießen, Burnout, Entspannung, Pausen machen, regeneratives Stressmanagement, Erholung, Loslassen, Gesundheit</itunes:keywords>
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      <title>#5 | Basics: Den Stress loslassen - Regeneratives Stressmanagement</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge unternehmen Anja und David eine kleine Zeitreise. Auch wenn im Moment der Podcast-Veröffentlichung die bunten Herbstblätter fallen, lässt sich Anja die warme Frühlingssonne auf die Haut scheinen und kommt so nach stressigen Momenten runter. David beobachtet Blubberbläschen im Whirlpool und ist mit sich und der Welt im Reinen.<br><br>Wir lernen die Grundzüge des <strong>Regenerativen Stressmanagements</strong> kennen, spickeln in eine <strong>Entspannungsübung</strong> rein, erfahren, dass <strong>Bewegung</strong> und Lockerung ein zentraler Bestandteil von guter Erholung und eine wichtige Voraussetzung für gute Entspannung ist. <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1: Bereitet euch auf eure Entspannung vor. </strong>Bewegt euch erst einmal, lasst eure Energie raus, schüttelt eure Verspannung ab, dehnt euch. Anschließend gelingt die Entspannung besser.<strong><br></strong><br><strong>Tipp 2: Fangt Entspannung im Kleinen an, z.B. mit Sequenzen aus der Progressiven Muskelrelaxation.<br></strong>Gerade wenn ihr Entspannungs-Neulinge seid: Einfach mal 5 Minuten mit den Händen bzw. Fäusten arbeiten. Da bekommt ihr schon mal ein Gefühl, ob diese Technik etwas für euch ist.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 3: Genießt auch mal die Kleinen Dinge des Alltags.&nbsp; <br></strong>Wir können uns auch wunderbar bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang, bei guter Musik entspannen. Wichtig ist, dass wir uns Zeit dafür nehmen und uns ganz auf die Situation einlassen und sie genießen.<br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 23 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge unternehmen Anja und David eine kleine Zeitreise. Auch wenn im Moment der Podcast-Veröffentlichung die bunten Herbstblätter fallen, lässt sich Anja die warme Frühlingssonne auf die Haut scheinen und kommt so nach stressigen Momenten runter. David beobachtet Blubberbläschen im Whirlpool und ist mit sich und der Welt im Reinen.<br><br>Wir lernen die Grundzüge des <strong>Regenerativen Stressmanagements</strong> kennen, spickeln in eine <strong>Entspannungsübung</strong> rein, erfahren, dass <strong>Bewegung</strong> und Lockerung ein zentraler Bestandteil von guter Erholung und eine wichtige Voraussetzung für gute Entspannung ist. <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1: Bereitet euch auf eure Entspannung vor. </strong>Bewegt euch erst einmal, lasst eure Energie raus, schüttelt eure Verspannung ab, dehnt euch. Anschließend gelingt die Entspannung besser.<strong><br></strong><br><strong>Tipp 2: Fangt Entspannung im Kleinen an, z.B. mit Sequenzen aus der Progressiven Muskelrelaxation.<br></strong>Gerade wenn ihr Entspannungs-Neulinge seid: Einfach mal 5 Minuten mit den Händen bzw. Fäusten arbeiten. Da bekommt ihr schon mal ein Gefühl, ob diese Technik etwas für euch ist.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 3: Genießt auch mal die Kleinen Dinge des Alltags.&nbsp; <br></strong>Wir können uns auch wunderbar bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang, bei guter Musik entspannen. Wichtig ist, dass wir uns Zeit dafür nehmen und uns ganz auf die Situation einlassen und sie genießen.<br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/5-basics-den-stress-loslassen-regeneratives-stressmanagement</link>
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      <itunes:title>#5 | Basics: Den Stress loslassen - Regeneratives Stressmanagement</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Sonnenstrahlen und Blubberbläschen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge unternehmen Anja und David eine kleine Zeitreise. Auch wenn im Moment der Podcast-Veröffentlichung die bunten Herbstblätter fallen, lässt sich Anja die warme Frühlingssonne auf die Haut scheinen und kommt so nach stressigen Momenten runter. David beobachtet Blubberbläschen im Whirlpool und ist mit sich und der Welt im Reinen.<br><br>Wir lernen die Grundzüge des <strong>Regenerativen Stressmanagements</strong> kennen, spickeln in eine <strong>Entspannungsübung</strong> rein, erfahren, dass <strong>Bewegung</strong> und Lockerung ein zentraler Bestandteil von guter Erholung und eine wichtige Voraussetzung für gute Entspannung ist. <br><br>******************************<br><br><strong>Tipp 1: Bereitet euch auf eure Entspannung vor. </strong>Bewegt euch erst einmal, lasst eure Energie raus, schüttelt eure Verspannung ab, dehnt euch. Anschließend gelingt die Entspannung besser.<strong><br></strong><br><strong>Tipp 2: Fangt Entspannung im Kleinen an, z.B. mit Sequenzen aus der Progressiven Muskelrelaxation.<br></strong>Gerade wenn ihr Entspannungs-Neulinge seid: Einfach mal 5 Minuten mit den Händen bzw. Fäusten arbeiten. Da bekommt ihr schon mal ein Gefühl, ob diese Technik etwas für euch ist.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Tipp 3: Genießt auch mal die Kleinen Dinge des Alltags.&nbsp; <br></strong>Wir können uns auch wunderbar bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang, bei guter Musik entspannen. Wichtig ist, dass wir uns Zeit dafür nehmen und uns ganz auf die Situation einlassen und sie genießen.<br><br></div><div>&nbsp;******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <itunes:keywords>Gelassenheit, mentale Gesundheit, Life-Balance, Psychologie, Resilienz, Stressmanagement, Bogenschießen, Burnout, Entspannung, Pausen machen, regeneratives Stressmanagement, Progressive Muskelrelaxation, </itunes:keywords>
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      <title>#4 | Basics: Wie unser Denken unser Stresserleben beeinflusst - Mentales Stressmanagement</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge sprechen Anja und David über halbvolle Limonadengläser, vielbefahrene Autobahnen, den alles entscheidenden Treffer und wie wir Büroklammern sinnvoll nutzen können. Das alles vor dem Hintergrund des <strong>mentalen Stressmanagements</strong> und dem Umstand, dass wir über unsere Gedanken entscheidenden Einfluss auf unser Stresserleben nehmen können. <br><br>Wir lernen stressverstärkende Gedankenmuster wie das <strong>negative Verallgemeinern,</strong> das <strong>Gedankenkreisen</strong> und das <strong>Defizitdenken </strong>kennen – und finden natürlich auch Lösungsansetze um diese zu reduzieren.<br>&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Beende das destruktive Gedankenkreisen, indem du die Situation, in der du dich befindest, benennst und dadurch annimmst. Dies ist der Ausgangspunkt um den Blick auf die Lösungen zu richten.</strong><br><br><br></div><div><strong>Tipp 2: Entschärfe das Negative Verallgemeinern, indem du Worte wie "immer", "keiner", "nie" und "alle" ersetzst (z.B. durch "häufig", "manche", "selten" und "viele") und so ein realistischeres Bild von der Situation zeichnest.<br></strong><br></div><div><br><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3.: Stopp das Defizitdenken, indem du bewusst die positiven Dinge und deine Stärken in den Fokus nimmst. Mach dir deine Erfolge bewusst und feiere Sie - zum Beispiel mit Büroklammern.<br></strong><br></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge sprechen Anja und David über halbvolle Limonadengläser, vielbefahrene Autobahnen, den alles entscheidenden Treffer und wie wir Büroklammern sinnvoll nutzen können. Das alles vor dem Hintergrund des <strong>mentalen Stressmanagements</strong> und dem Umstand, dass wir über unsere Gedanken entscheidenden Einfluss auf unser Stresserleben nehmen können. <br><br>Wir lernen stressverstärkende Gedankenmuster wie das <strong>negative Verallgemeinern,</strong> das <strong>Gedankenkreisen</strong> und das <strong>Defizitdenken </strong>kennen – und finden natürlich auch Lösungsansetze um diese zu reduzieren.<br>&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Beende das destruktive Gedankenkreisen, indem du die Situation, in der du dich befindest, benennst und dadurch annimmst. Dies ist der Ausgangspunkt um den Blick auf die Lösungen zu richten.</strong><br><br><br></div><div><strong>Tipp 2: Entschärfe das Negative Verallgemeinern, indem du Worte wie "immer", "keiner", "nie" und "alle" ersetzst (z.B. durch "häufig", "manche", "selten" und "viele") und so ein realistischeres Bild von der Situation zeichnest.<br></strong><br></div><div><br><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3.: Stopp das Defizitdenken, indem du bewusst die positiven Dinge und deine Stärken in den Fokus nimmst. Mach dir deine Erfolge bewusst und feiere Sie - zum Beispiel mit Büroklammern.<br></strong><br></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/4-basics-wie-unser-denken-unser-stresserleben-beeinflusst-mentales-stressmanagement</link>
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      <itunes:title>#4 | Basics: Wie unser Denken unser Stresserleben beeinflusst - Mentales Stressmanagement</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge sprechen Anja und David über halbvolle Limonadengläser, vielbefahrene Autobahnen, den alles entscheidenden Treffer und wie wir Büroklammern sinnvoll nutzen können. Das alles vor dem Hintergrund des <strong>mentalen Stressmanagements</strong> und dem Umstand, dass wir über unsere Gedanken entscheidenden Einfluss auf unser Stresserleben nehmen können. <br><br>Wir lernen stressverstärkende Gedankenmuster wie das <strong>negative Verallgemeinern,</strong> das <strong>Gedankenkreisen</strong> und das <strong>Defizitdenken </strong>kennen – und finden natürlich auch Lösungsansetze um diese zu reduzieren.<br>&nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Beende das destruktive Gedankenkreisen, indem du die Situation, in der du dich befindest, benennst und dadurch annimmst. Dies ist der Ausgangspunkt um den Blick auf die Lösungen zu richten.</strong><br><br><br></div><div><strong>Tipp 2: Entschärfe das Negative Verallgemeinern, indem du Worte wie "immer", "keiner", "nie" und "alle" ersetzst (z.B. durch "häufig", "manche", "selten" und "viele") und so ein realistischeres Bild von der Situation zeichnest.<br></strong><br></div><div><br><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3.: Stopp das Defizitdenken, indem du bewusst die positiven Dinge und deine Stärken in den Fokus nimmst. Mach dir deine Erfolge bewusst und feiere Sie - zum Beispiel mit Büroklammern.<br></strong><br></div><div><br></div><div>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Life-Balance, Leichtigkeit, Gelassenheit, mentale Gesundheit, Mentaltraining, Psychologie, Resilienz, Stressmanagement, mentales Stressmanagement; Gedankenkreise, negatives Verallgemeiner, Defizitdenken, positive Einstellung</itunes:keywords>
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      <title>#3 | Basics: Sich gar nicht erst stressen lassen - Instrumentelles Stressmanagement</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge beschäftigen sich Anja und David mit unseren Stressoren – und vor allem damit was man gegen sie tun kann, bevor sie zu Problemen werden.</div><pre><br></pre><div>Dem beklemmenden Gefühl der <strong>Unsicherheit </strong>kann man begegnen, indem man sich frühzeitig vorbereitet. Zeit- und <strong>Termindruck </strong>können mit einer guten Planung minimiert werden. Basis hierfür ist wiederum eine bewusste Priorisierung – nicht nur nach Dinglichkeit, sondern vor allem auch nach Wichtigkeit.</div><div>Vor <strong>Überforderung </strong>kann der Rückgriff auf das eigene Netzwerk schützen, genauso wie es wichtig ist, rechtzeitig und freundlich Nein zu sagen und Grenzen zu setzen – sich selbst und anderen.<br>&nbsp;<br>All diese Punkte, die im Fachjargon unter dem Begriff „<strong>Instrumentelles Stressmanagement</strong>“ zusammengefasst sind, werden von Anja und David kurzweilig vorgestellt und mit Beispielen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag verdeutlicht.<br>&nbsp;</div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Macht euch&nbsp; bewusst, wie gut ihr bereits vorbereitet seid.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Zeitmanagement</div><div><strong>Tipp 2: Priorisiert eure Themen.</strong> <strong>Überlegt euch vor allem in wie weit sie euch euren Zielen näherbringen.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema: Netzwerke nutzen</div><div><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3. Macht euch bewusst: Andere helfen gerne. Versucht die ganze Bandbreite eures Netzwerkes zu nutzen<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Abgrenzen und Neinsagen</div><div><strong>Tipp Nr. 4: Anderen helfen ist schön, aber ihr habt ein Recht zu kommunizieren, dass es euch zu viel wird. Fangt bei euch selbst an, beispielsweise mit folgenden Sätzen: „Ich brauche es nicht allen recht machen!“ oder „Auch ich darf mal Pausen machen!“</strong></div><div><br>&nbsp;<br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge beschäftigen sich Anja und David mit unseren Stressoren – und vor allem damit was man gegen sie tun kann, bevor sie zu Problemen werden.</div><pre><br></pre><div>Dem beklemmenden Gefühl der <strong>Unsicherheit </strong>kann man begegnen, indem man sich frühzeitig vorbereitet. Zeit- und <strong>Termindruck </strong>können mit einer guten Planung minimiert werden. Basis hierfür ist wiederum eine bewusste Priorisierung – nicht nur nach Dinglichkeit, sondern vor allem auch nach Wichtigkeit.</div><div>Vor <strong>Überforderung </strong>kann der Rückgriff auf das eigene Netzwerk schützen, genauso wie es wichtig ist, rechtzeitig und freundlich Nein zu sagen und Grenzen zu setzen – sich selbst und anderen.<br>&nbsp;<br>All diese Punkte, die im Fachjargon unter dem Begriff „<strong>Instrumentelles Stressmanagement</strong>“ zusammengefasst sind, werden von Anja und David kurzweilig vorgestellt und mit Beispielen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag verdeutlicht.<br>&nbsp;</div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Macht euch&nbsp; bewusst, wie gut ihr bereits vorbereitet seid.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Zeitmanagement</div><div><strong>Tipp 2: Priorisiert eure Themen.</strong> <strong>Überlegt euch vor allem in wie weit sie euch euren Zielen näherbringen.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema: Netzwerke nutzen</div><div><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3. Macht euch bewusst: Andere helfen gerne. Versucht die ganze Bandbreite eures Netzwerkes zu nutzen<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Abgrenzen und Neinsagen</div><div><strong>Tipp Nr. 4: Anderen helfen ist schön, aber ihr habt ein Recht zu kommunizieren, dass es euch zu viel wird. Fangt bei euch selbst an, beispielsweise mit folgenden Sätzen: „Ich brauche es nicht allen recht machen!“ oder „Auch ich darf mal Pausen machen!“</strong></div><div><br>&nbsp;<br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David<br><br></div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/3-basics-sich-gar-nicht-erst-stressen-lassen-instrumentelles-stressmanagement</link>
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      <itunes:title>#3 | Basics: Sich gar nicht erst stressen lassen - Instrumentelles Stressmanagement</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vom Vorbereiten, Planen, Neinsagen, Netzwerken und vielem mehr</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:32:47</itunes:duration>
      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Podcast-Folge beschäftigen sich Anja und David mit unseren Stressoren – und vor allem damit was man gegen sie tun kann, bevor sie zu Problemen werden.</div><pre><br></pre><div>Dem beklemmenden Gefühl der <strong>Unsicherheit </strong>kann man begegnen, indem man sich frühzeitig vorbereitet. Zeit- und <strong>Termindruck </strong>können mit einer guten Planung minimiert werden. Basis hierfür ist wiederum eine bewusste Priorisierung – nicht nur nach Dinglichkeit, sondern vor allem auch nach Wichtigkeit.</div><div>Vor <strong>Überforderung </strong>kann der Rückgriff auf das eigene Netzwerk schützen, genauso wie es wichtig ist, rechtzeitig und freundlich Nein zu sagen und Grenzen zu setzen – sich selbst und anderen.<br>&nbsp;<br>All diese Punkte, die im Fachjargon unter dem Begriff „<strong>Instrumentelles Stressmanagement</strong>“ zusammengefasst sind, werden von Anja und David kurzweilig vorgestellt und mit Beispielen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag verdeutlicht.<br>&nbsp;</div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Tipp1 : Macht euch&nbsp; bewusst, wie gut ihr bereits vorbereitet seid.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Zeitmanagement</div><div><strong>Tipp 2: Priorisiert eure Themen.</strong> <strong>Überlegt euch vor allem in wie weit sie euch euren Zielen näherbringen.<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema: Netzwerke nutzen</div><div><strong>Tipp Nr.</strong> <strong>3. Macht euch bewusst: Andere helfen gerne. Versucht die ganze Bandbreite eures Netzwerkes zu nutzen<br><br></strong><br></div><div>Zum Thema Abgrenzen und Neinsagen</div><div><strong>Tipp Nr. 4: Anderen helfen ist schön, aber ihr habt ein Recht zu kommunizieren, dass es euch zu viel wird. Fangt bei euch selbst an, beispielsweise mit folgenden Sätzen: „Ich brauche es nicht allen recht machen!“ oder „Auch ich darf mal Pausen machen!“</strong></div><div><br>&nbsp;<br>******************************<br><br></div><div>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an letstalk@aboutstress.de. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br><br></div><div>Herzliche Grüße<br>Anja und David<br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Stress, Stressmanagement, Resilienz, Instrumentelles Stressmanagement, Zeitmanagement, Neinsagen, Abgrenzen, Pausen machen, Grenzen setzen, Soziales Netzwerk, Lernen, Burnout, Psychologie, Mentaltraining, mentale Gesundheit, Gelassenheit, Leichtigkeit, Gesundheit, Lebensfreude, Bogenschießen, Life-Balance, Stressprävention, Nein-sagen, Prioritäten setzten, </itunes:keywords>
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      <title>#2 | Basics: Das Stressgeschehen besser verstehen - die 3 Ebenen von Stress</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erhältst du, einen Überblick über die drei Aspekte oder Ebenen des Stressgeschehens und die möglichen Ansatzpunkte:<br><strong>1. Stressoren</strong>, also Reize, die von außen auf uns einwirken und wie du mit ihnen umgehen kannst.<br><strong>2. Stressreaktion</strong>, die sich sowohl als körperliche Reaktion sowie in unserem Denken und Verhalten ausdrücken kann.<br><strong>3. persönliche Stressverstärker</strong>, hierzu zählen z.B. unsere inneren Glaubenssätze und Antreiber. Diese tragen entscheidend dazu bei, ob und wie stark uns etwas stresst. Es ist quasi das Bindeglied zwischen dem Reiz von außen und unserer Stressreaktion.&nbsp;<br><br>Anja und David orientieren sich bei dieser Einteilung an der Stressampel nach Gert Kaluza.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Tipps dieser Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: Stresstagebuch führen: </strong>Was hat dich in einer bestimmten Situation gestresst?</div><div><strong><br>Nr. 2: Stressreaktion beobachten: </strong>Notiere dir in deinem Stresstagebuch, wie du in der jeweiligen Situation körperlich reagiert hast, wie du dich verhalten und was du gefühlt hast.<strong><br><br>Nr. 3: persönliche Stressverstärker: </strong>Notiere dir, welche Gedanken dir während der Stresssituation durch den Kopf gegangen sind. Was hast du über dich, die Situation, die beteiligten Personen, etc. gedacht?</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erhältst du, einen Überblick über die drei Aspekte oder Ebenen des Stressgeschehens und die möglichen Ansatzpunkte:<br><strong>1. Stressoren</strong>, also Reize, die von außen auf uns einwirken und wie du mit ihnen umgehen kannst.<br><strong>2. Stressreaktion</strong>, die sich sowohl als körperliche Reaktion sowie in unserem Denken und Verhalten ausdrücken kann.<br><strong>3. persönliche Stressverstärker</strong>, hierzu zählen z.B. unsere inneren Glaubenssätze und Antreiber. Diese tragen entscheidend dazu bei, ob und wie stark uns etwas stresst. Es ist quasi das Bindeglied zwischen dem Reiz von außen und unserer Stressreaktion.&nbsp;<br><br>Anja und David orientieren sich bei dieser Einteilung an der Stressampel nach Gert Kaluza.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Tipps dieser Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: Stresstagebuch führen: </strong>Was hat dich in einer bestimmten Situation gestresst?</div><div><strong><br>Nr. 2: Stressreaktion beobachten: </strong>Notiere dir in deinem Stresstagebuch, wie du in der jeweiligen Situation körperlich reagiert hast, wie du dich verhalten und was du gefühlt hast.<strong><br><br>Nr. 3: persönliche Stressverstärker: </strong>Notiere dir, welche Gedanken dir während der Stresssituation durch den Kopf gegangen sind. Was hast du über dich, die Situation, die beteiligten Personen, etc. gedacht?</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://aboutstress.de/episode/2-basics-das-stressgeschehen-besser-verstehen-die-3-ebenen-von-stress</link>
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      <itunes:title>#2 | Basics: Das Stressgeschehen besser verstehen - die 3 Ebenen von Stress</itunes:title>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erhältst du, einen Überblick über die drei Aspekte oder Ebenen des Stressgeschehens und die möglichen Ansatzpunkte:<br><strong>1. Stressoren</strong>, also Reize, die von außen auf uns einwirken und wie du mit ihnen umgehen kannst.<br><strong>2. Stressreaktion</strong>, die sich sowohl als körperliche Reaktion sowie in unserem Denken und Verhalten ausdrücken kann.<br><strong>3. persönliche Stressverstärker</strong>, hierzu zählen z.B. unsere inneren Glaubenssätze und Antreiber. Diese tragen entscheidend dazu bei, ob und wie stark uns etwas stresst. Es ist quasi das Bindeglied zwischen dem Reiz von außen und unserer Stressreaktion.&nbsp;<br><br>Anja und David orientieren sich bei dieser Einteilung an der Stressampel nach Gert Kaluza.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Tipps dieser Folge:<br></strong><br><strong>Nr. 1: Stresstagebuch führen: </strong>Was hat dich in einer bestimmten Situation gestresst?</div><div><strong><br>Nr. 2: Stressreaktion beobachten: </strong>Notiere dir in deinem Stresstagebuch, wie du in der jeweiligen Situation körperlich reagiert hast, wie du dich verhalten und was du gefühlt hast.<strong><br><br>Nr. 3: persönliche Stressverstärker: </strong>Notiere dir, welche Gedanken dir während der Stresssituation durch den Kopf gegangen sind. Was hast du über dich, die Situation, die beteiligten Personen, etc. gedacht?</div><div><strong>&nbsp;</strong></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
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      <itunes:keywords>Stress, Stressmanagement, Resilienz, Entspannung, Burnout, Psychologie, Mentaltraining, mentale Gesundheit, Gelassenheit, Leichtigkeit, Gesundheit, Lebensfreude, Bogenschießen, Life-Balance, Stresserleben, Stressgeschehen, instrumentelles Stressmanagement, regeneratives Stressmanagement, mentales Stressmanagement, Stress verstehen, Hilfe bei Stress</itunes:keywords>
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      <title># 1 | Basics: Was uns stresst und was wir tun können!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erfährst du, wie Anja und David “Stress” definieren und wie individuell und vielseitig Stress ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, was unser Erleben von Stress beeinflusst, sie zeigen erste Lösungsansätze für den Umgang mit stressigen Situationen auf und gehen auf die stressbegleitenden Emotionen, wie Hilflosigkeit, Wut und Angst ein.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Top-Tipps dieser Folge:</strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Wenn du dich über etwas aufregst, dann <strong>hinterfrage die langfristige Relevanz des Problems</strong>: <br>Zum Beispiel mit dem einfachen Satz: “Werde ich mich in einem halben Jahr immer noch darüber aufregen?”<em><br></em><br></div><div><strong>Nr.&nbsp; 2:</strong> <strong>Sorge für Klarheit</strong>, indem du dir überlegst: Was genau stresst mich? Was ist die Ursache? Was ist die befürchtete Konsequenz? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese befürchtete Konsequenz auch tatsächlich eintritt? Und ganz wichtig: Was kann ich selbst tun, damit die befürchteten Konsequenzen weniger schlimm erscheinen? Und gibt es vielleicht auch Hilfe von anderen?<em><br></em><br></div><div><strong>Nr. 3:</strong><em> </em><strong>Mach dir deine eigene Lösungsfähigkeit bewusst</strong>: Wann ist mir etwas ähnliches schon mal gelungen? Was habe ich da gemacht? Wer hat mir da geholfen?<em><br></em><br></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erfährst du, wie Anja und David “Stress” definieren und wie individuell und vielseitig Stress ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, was unser Erleben von Stress beeinflusst, sie zeigen erste Lösungsansätze für den Umgang mit stressigen Situationen auf und gehen auf die stressbegleitenden Emotionen, wie Hilflosigkeit, Wut und Angst ein.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Top-Tipps dieser Folge:</strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Wenn du dich über etwas aufregst, dann <strong>hinterfrage die langfristige Relevanz des Problems</strong>: <br>Zum Beispiel mit dem einfachen Satz: “Werde ich mich in einem halben Jahr immer noch darüber aufregen?”<em><br></em><br></div><div><strong>Nr.&nbsp; 2:</strong> <strong>Sorge für Klarheit</strong>, indem du dir überlegst: Was genau stresst mich? Was ist die Ursache? Was ist die befürchtete Konsequenz? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese befürchtete Konsequenz auch tatsächlich eintritt? Und ganz wichtig: Was kann ich selbst tun, damit die befürchteten Konsequenzen weniger schlimm erscheinen? Und gibt es vielleicht auch Hilfe von anderen?<em><br></em><br></div><div><strong>Nr. 3:</strong><em> </em><strong>Mach dir deine eigene Lösungsfähigkeit bewusst</strong>: Wann ist mir etwas ähnliches schon mal gelungen? Was habe ich da gemacht? Wer hat mir da geholfen?<em><br></em><br></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
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      <link>https://aboutstress.de/episode/1-basics-was-uns-stresst-und-was-wir-tun-koennen</link>
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      <itunes:subtitle>Von Unsicherheiten, Höhenangst und griechischen Olympiastadien</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Anja Kruppa und David Neumann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge erfährst du, wie Anja und David “Stress” definieren und wie individuell und vielseitig Stress ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, was unser Erleben von Stress beeinflusst, sie zeigen erste Lösungsansätze für den Umgang mit stressigen Situationen auf und gehen auf die stressbegleitenden Emotionen, wie Hilflosigkeit, Wut und Angst ein.<br><br>******************************</div><div><br><strong>Die Top-Tipps dieser Folge:</strong><br><strong>Nr. 1: </strong>Wenn du dich über etwas aufregst, dann <strong>hinterfrage die langfristige Relevanz des Problems</strong>: <br>Zum Beispiel mit dem einfachen Satz: “Werde ich mich in einem halben Jahr immer noch darüber aufregen?”<em><br></em><br></div><div><strong>Nr.&nbsp; 2:</strong> <strong>Sorge für Klarheit</strong>, indem du dir überlegst: Was genau stresst mich? Was ist die Ursache? Was ist die befürchtete Konsequenz? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese befürchtete Konsequenz auch tatsächlich eintritt? Und ganz wichtig: Was kann ich selbst tun, damit die befürchteten Konsequenzen weniger schlimm erscheinen? Und gibt es vielleicht auch Hilfe von anderen?<em><br></em><br></div><div><strong>Nr. 3:</strong><em> </em><strong>Mach dir deine eigene Lösungsfähigkeit bewusst</strong>: Wann ist mir etwas ähnliches schon mal gelungen? Was habe ich da gemacht? Wer hat mir da geholfen?<em><br></em><br></div><div>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
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        <title># 1 | Basics: Was uns stresst und was wir tun können!</title>
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      <title>#0 | Pilot: Wer wir sind und was wir wollen</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Pilotfolge erfährst du, was dich im Podcast “Let’s talk about Stress, baby!” erwartet. Außerdem stellen sich Anja und David, die Initiator*innen und Stimmen hinter “Let’s talk about Stress, baby!”, vor.<br><br></div><div><strong>David Neumann</strong> ist Diplom-Psychologe, Diplom-Kaufmann, Systemischer Coach &amp; Workshop-Trainer mit Schwerpunkt Stressmanagement. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, hat er in der Finanzdienstleistungsbranche in den unterschiedlichsten Bereichen und Funktionen gearbeitet und dort jede Menge (Lebens-) Erfahrung gesammelt: Wie viele von uns hat auch David in seinen Jobs sowohl Über- als auch Unterforderung erlebt (natürlich nicht zur gleichen Zeit), ist durch unsichere Zeiten gegangen und fühlte sich auch gelegentlich hilflos und frustriert. Wichtig ist ihm vor diesem Hintergrund ein konstruktiv-realistischer Blick auf die Situation. Ihm ist es zum einen wichtig die Probleme klar zu benennen, sich zum anderen aber auch die positiven Aspekte schwierigerer Situationen bewusst zu machen und sie zu nutzen. Diese Denkweise gibt er an seine Klient*innen weiter - und an euch Podcast-Hörer*innen.<br><br></div><div><strong>Anja Kruppa</strong> ist ehemalige Leistungssportlerin und Olympiateilnehmerin im Bogenschießen und hat hierdurch viel Erfahrung im Umgang mit mentalen und körperlichen Belastungen und “Stress”. Sie befasst sich aus ganz persönlichen Gründen mit den Themen Stressmanagement und -prävention, da sie selbst schon kurz vor einem Burnout stand. Diese Erfahrung war für sie mehr als wichtig, um ihren persönlichen Leistungswahnsinn zu erkennen, sich und ihr Leben zu reflektieren und schließlich einen neuen und wesentlich lebendigeren Weg einzuschlagen. Heute jongliert sie - mal mehr, mal weniger lässig - ihre Herausforderungen im Business, als Mutter und in ihrer ganz persönlichen Selbstfürsorge. Anja unterstützt und begleitet Menschen als systemische Coachin in den Bereichen Life Balance, Stressmanagement sowie den Themen rund um unser SELBST - Selbstwert, Selbstannahme, Glaubenssätze, etc. &nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Die Top-Tipps dieser Folge:</strong><br><strong>1. Abonniere diesen Podcast</strong> und hör alle zwei Wochen wieder rein ;-)<br><strong>2. Routinen helfen</strong> - wenn wir etwas regelmäßig tun, verinnerlicht und automatisiert haben, reduziert das Stress. Wichtig: die Routinen müssen für uns hilfreich und dienlich sein - wie z.B. regelmäßig einen Podcast über Stressmanagement zu hören ;-)<br><strong>3</strong>. <strong>Nutze “externe Speicher”</strong> - entlaste dein Gehirn, indem du z.B. Erinnerungs- oder Abonnier-Funktionen nutzt. Hierdurch kannst du die Sorge und die Wahrscheinlichkeit etwas zu vergessen wesentlich reduzieren. &nbsp;<br><br></div><div><br>Hier findest du weitere Informationen über den Podcast <a href="http://www.aboutstress.de">www.aboutstress.de</a> <br> <br>Mehr Informationen über Anja:<br> <a href="https://anjakruppa.de/">www.anjakruppa.de </a> <br><a href="http://www.linkedin.com/in/anja-kruppa-8a8067b5/">www.linkedin.com/in/anja-kruppa-8a8067b5/</a><br><a href="https://www.xing.com/profile/Anja_Kruppa2/cv">www.xing.com/profile/Anja_Kruppa2/cv</a> <br> <br>Mehr Informationen über David: <br><a href="https://www.neumann-coaching.com/stressmanagement">www.neumann-coaching.com <br>https://www.linkedin.com/in/david-neumann-631ab419a<br>https://www.xing.com/profile/David_Neumann56/portfolio </a><br><br>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Aug 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Pilotfolge erfährst du, was dich im Podcast “Let’s talk about Stress, baby!” erwartet. Außerdem stellen sich Anja und David, die Initiator*innen und Stimmen hinter “Let’s talk about Stress, baby!”, vor.<br><br></div><div><strong>David Neumann</strong> ist Diplom-Psychologe, Diplom-Kaufmann, Systemischer Coach &amp; Workshop-Trainer mit Schwerpunkt Stressmanagement. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, hat er in der Finanzdienstleistungsbranche in den unterschiedlichsten Bereichen und Funktionen gearbeitet und dort jede Menge (Lebens-) Erfahrung gesammelt: Wie viele von uns hat auch David in seinen Jobs sowohl Über- als auch Unterforderung erlebt (natürlich nicht zur gleichen Zeit), ist durch unsichere Zeiten gegangen und fühlte sich auch gelegentlich hilflos und frustriert. Wichtig ist ihm vor diesem Hintergrund ein konstruktiv-realistischer Blick auf die Situation. Ihm ist es zum einen wichtig die Probleme klar zu benennen, sich zum anderen aber auch die positiven Aspekte schwierigerer Situationen bewusst zu machen und sie zu nutzen. Diese Denkweise gibt er an seine Klient*innen weiter - und an euch Podcast-Hörer*innen.<br><br></div><div><strong>Anja Kruppa</strong> ist ehemalige Leistungssportlerin und Olympiateilnehmerin im Bogenschießen und hat hierdurch viel Erfahrung im Umgang mit mentalen und körperlichen Belastungen und “Stress”. Sie befasst sich aus ganz persönlichen Gründen mit den Themen Stressmanagement und -prävention, da sie selbst schon kurz vor einem Burnout stand. Diese Erfahrung war für sie mehr als wichtig, um ihren persönlichen Leistungswahnsinn zu erkennen, sich und ihr Leben zu reflektieren und schließlich einen neuen und wesentlich lebendigeren Weg einzuschlagen. Heute jongliert sie - mal mehr, mal weniger lässig - ihre Herausforderungen im Business, als Mutter und in ihrer ganz persönlichen Selbstfürsorge. Anja unterstützt und begleitet Menschen als systemische Coachin in den Bereichen Life Balance, Stressmanagement sowie den Themen rund um unser SELBST - Selbstwert, Selbstannahme, Glaubenssätze, etc. &nbsp;<br><br></div><div>******************************<br><br></div><div><strong>Die Top-Tipps dieser Folge:</strong><br><strong>1. Abonniere diesen Podcast</strong> und hör alle zwei Wochen wieder rein ;-)<br><strong>2. Routinen helfen</strong> - wenn wir etwas regelmäßig tun, verinnerlicht und automatisiert haben, reduziert das Stress. Wichtig: die Routinen müssen für uns hilfreich und dienlich sein - wie z.B. regelmäßig einen Podcast über Stressmanagement zu hören ;-)<br><strong>3</strong>. <strong>Nutze “externe Speicher”</strong> - entlaste dein Gehirn, indem du z.B. Erinnerungs- oder Abonnier-Funktionen nutzt. Hierdurch kannst du die Sorge und die Wahrscheinlichkeit etwas zu vergessen wesentlich reduzieren. &nbsp;<br><br></div><div><br>Hier findest du weitere Informationen über den Podcast <a href="http://www.aboutstress.de">www.aboutstress.de</a> <br> <br>Mehr Informationen über Anja:<br> <a href="https://anjakruppa.de/">www.anjakruppa.de </a> <br><a href="http://www.linkedin.com/in/anja-kruppa-8a8067b5/">www.linkedin.com/in/anja-kruppa-8a8067b5/</a><br><a href="https://www.xing.com/profile/Anja_Kruppa2/cv">www.xing.com/profile/Anja_Kruppa2/cv</a> <br> <br>Mehr Informationen über David: <br><a href="https://www.neumann-coaching.com/stressmanagement">www.neumann-coaching.com <br>https://www.linkedin.com/in/david-neumann-631ab419a<br>https://www.xing.com/profile/David_Neumann56/portfolio </a><br><br>******************************<br><br></div><div><em>Wir freuen uns sehr, wenn dich diese Podcastfolge inspiriert hat. Schreibe uns gerne dein Feedback oder deine Wünsche für weiter Folgen an </em><a href="mailto:letstalk@aboutstress.de"><em>letstalk@aboutstress.de</em></a><em>. Und hinterlasse uns gerne eine Bewertung - wir freuen uns von dir zu lesen!<br></em><br></div><div><em>Herzliche Grüße<br>Anja und David</em></div>]]>
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